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Ein Ladengeschäft in der Stadtmitte hat einen großen Vorteil: Menschen laufen vorbei, die den Laden vielleicht noch gar nicht kennen. Und werden so aufmerksam auf das Geschäft. Mit einem schönen Schaufenster mit ansprechender Deko kann ein Ladenbesitzer vorbeilaufende Menschen auf sich aufmerksam und neugierig machen. Was aber, wenn man keinen Laden hat, sondern seine Dienstleistung oder Produkte über die eigene Website anbietet? 

Das Schaufenster im Netz ist dann die Website, auf die der Vorbeisurfende (und potentielle Kunde) auf dich aufmerksam wird. Egal, ob er über direkt deine Website ansurft, über Google darauf landet oder über einen Link aus den sozialen Netzwerken wie Facebook – für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance, wie man so schön sagt.

Der erste Eindruck zählt!

Was bedeutet das für dich? Zunächst einmal, dass deine Seite optisch ansprechend ist. Im zweiten Schritt heißt das aber auch, dass die Website-Texte stimmen müssen. Wenn sie nicht transportieren, warum ein potentieller Kunde bei dir kaufen sollte, den Leser nicht dort abholen, wo er grade steht oder von Rechtschreibfehlern nur so strotzen, dann sind Besucher deiner Website ganz schnell wieder weg und kommen nie wieder.

Worauf du bei deinen Website-Texten achten musst

Wenn du jetzt ein flaues Gefühl im Magen hast, dann kann ich dich beruhigen. Denn großartige Website-Texte sind kein Hexenwerk. Ich verrate dir heute die fünf wichtigsten Punkte, auf die du dabei achten musst:

1.) Sind die Texte verständlich?
Damit meine ich nicht, ob ein Profi sie versteht. Nein, es geht darum, dass deine potentiellen Kunden sie verstehen. Denn nur dann werden sie dein Produkt kaufen oder deine Dienstleistung buchen. Du musst beim Schreiben die Perspektive wechseln, dich richtig in den Leser hineinversetzen. Überleg dir gut, was deine Leser verstehen und was du erklären musst. Und denk dran: Verständlichkeit kommt bei Website-Texten vor Schönheit. 

2.) Sind die Texte nutzerfreundlich gestaltet?
Es gibt einige Tricks, die dabei helfen, das Lesen zu vereinfachen. Dazu gehören Absätze und Zwischenüberschriften ebenso wie Hervorhebungen durch Fettschrift, Bilder zur Erklärung oder zur Auflockerung.

3.) Passt der Schreibstil zu dir UND zu deiner Zielgruppe?
Als Konditorin musst du deine Website-Besucher anders ansprechen wie als Anwältin. Du kannst viel blumiger schreiben, während der Anwalt deutlich sachlicher sein muss, ohne dabei langweilig zu wirken oder in Fach-Chinesisch zu verfallen.

4.) Sind die Texte SEO-optimiert?
Natürlich soll vor allem der Leser durch die Website-Texte angesprochen werden. Allerdings geht‘s in den meisten Fällen so ganz ohne Suchmaschinenoptimierung auch nicht. Ein bisschen was solltest du also in die Richtung auch tun – in hart umkämpften Nischen vielleicht auch ein bisschen mehr.

5.) Sind die Texte korrekt?
Rechtschreibung und Grammatik klingen furchtbar altmodisch. Aber korrekte Texte sind ein Zeichen von Seriosität und signalisieren, dass du die Leser ernst nimmst. Du solltest Rechtschreibung nicht als nettes Extra ansehen, sondern immer als Grundlage und wichtige Basis für den ganzen Rest!

Mit diesem fünf einfachen Tricks schaffst du eine gute Basis, um mit den Texten auf deiner Website zu überzeugen. Wenn du nach dem Lesen immer noch ein flaues Gefühl im Magen hast, dann kann ich dich auch hier beruhigen: Hilfe ist nah! Weil ich weiß, dass man bei der eigenen Website oft mit Scheuklappen unterwegs ist und vieles nicht mehr sieht, habe ich in den letzten Tagen an einem Paket für genau diesen Fall gearbeitet, am Text-Check. Er ist eine kostengünstige Möglichkeit für dich, deine Texte überprüfen zu lassen.

Beim Text-Check lasse ich mein geschultes Auge deine Texte genau unter die Lupe nehmen. Und du bekommst einen ausführlichen Bericht mit klaren Handlungsempfehlungen. Dabei stelle ich klar heraus, welche Punkte du unbedingt umsetzen musst und welche du umsetzen kannst, wenn du die Extra-Meile gehen möchtest. Und natürlich bin ich dir auch bei der Umsetzung behilflich, wenn du das möchtest. Schau doch einfach mal hier vorbei, dort erkläre ich genau, warum der Text-Check wichtig ist und was ich dabei mache.

Was ist oder war denn deine größte Hürde bei den Texten für deine Website? Verrate es uns doch in den Kommentaren!

1 Antwort
  1. Christine Konstantinidis
    Christine Konstantinidis sagte:

    Hallo Elke,

    diese SEO-Optimierung ist nicht gerade meine Kernkompetenz. Deine grundsätzlichen Tipps setze ich, glaube ich, schon ganz gut um – zumindest auf meinem eigenen Blog. Ich habe bis vor kurzem noch für eine Firma die Blogartikel geschrieben, allerdings wurde dort auf Rechtschreibung und Zeichensetzung nicht allzu sehr geachtet, außerdem war der Satzbau und der Schreibstil, in den meine Texte häufig abgeändert wurden (mit der Begründung: Kundenfreundlichkeit und SEO-Optimierung) gewöhnungsbedürftig. Also habe ich bei der Firma gekündigt (nicht nur deshalb) und schreibe jetzt ohne diese schrecklichen Vorgaben.
    Rechtschreibung und Zeichensetzung sind übrigens keineswegs altmodisch, sondern zeugen von Respekt vor dem Thema, dem Text, dem Kunden, dem Leser. Nichts ist schlimmer als ein schnell hingeschluderter Text.
    Viele Grüße
    Christine

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