Schon bei der ersten Runde der Blogparade hatte ich immer wieder den Gedanken: Aber manche Dinge muss man doch einfach tun? Den hab ich dann gekonnt beiseite geschoben, aber er brodelt immer wieder in mir. Diesmal hatte ich für mich selbst eine andere Herangehensweise an das Thema „Eines Scheiß muss ich“: Bewusst habe ich das Thema diesmal etwas offener gelassen als bei der ersten Runde (da hieß es noch „Warum man nicht jeden Trend mitmachen muss“). Ich war gespannt, wie es von den verschiedenen Teilnehmern ausgelegt werden würde.

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Anglizismen - sinnvoll oder überflüssig?

Eigentlich, ja eigentlich verfechte ich ja den Standpunkt, dass man Fremdwörter und Anglizismen nur dann nutzen sollte, wenn sie wirklich nötig sind. Ganz einfach, weil das oft dazu dient, den Schreibenden oder Sprechenden zu erheben, ihr elitär wirken zu lassen – und das konnte ich schon in der Schule nicht leiden. Sag doch einfach wie’s ist und schwurbel nicht so hochgestochen um den heißen Brei herum. Allerdings bin ich neulich doch etwas stutzig geworden, und zwar bei einem Tweet von Sascha Pallenberg. Dabei fiel mir mal wieder auf: Einfach nur Schwarz und Weiß gibt’s eben nicht, wie bei fast allem im Leben sind es die Nuancen, die auch die Sprache ausmachen.

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Tipps, wie du deinen Wortschatz erweiterst

Die nicht ganz geheime Geheimzutat für richtig gute Texte? Ich verrate sie dir: Eine lebendige Sprache, ein lebendiger Schreibstil. Aber wie wird ein Text lebendig? Unter anderem durch einen großen Wortschatz. Wie du deinen Wortschatz erweiterst, dazu habe ich dir hier Tipps und Trick aufgeschrieben.

Unsere Sprache ist unglaublich vielfältig, und doch nutzen wir nur einen kleinen Teil davon. Das ist schade. Denn zum einen entgeht uns so Vieles, zum anderen ist es auch so, dass unsere Texte in der Flut dessen, was täglich auf uns und andere einprasselt schnell untergehen, wenn man sich immer nur der selben Worte und Sprachmuster bedient.

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Vergleich

Wenn du richtig geile Texte schreiben willst, dann ist es wichtig, dass du damit Bilder im Kopf deiner Leser malst. Das kannst du unter anderem mit Hilfe rhetorischer Stilmittel tun. Eines dieser Stilmittel ist der Vergleich. Er mag dir banal erscheinen, weil wir auch in der Alltagssprache oft Vergleiche heranziehen, aber es hilft ungemein dabei, deine Texte lebendig werden zu lassen und anschaulich zu schreiben. Deshalb widmen wir uns heute mal etwas ausführlicher dem Vergleich.  Weiterlesen

Manchmal fluche ich ein bisschen über die deutsche Sprache, weil sie so einige Tücken für uns bereit hält. Beispielsweise die Groß- und Kleinschreibung. Im Englischen ist das einfacher, in der Schule habe ich gelernt: England, Gott und ich schreibt man groß. Und Länder- und Städtenamen natürlich. Weil in der deutschen Sprache das Thema viel zu knifflig ist, um es mal eben in einem Artikel abzuhandeln, habe ich vor einigen Jahren schon einmal die Grundregeln zur Groß- und Kleinschreibung zusammengefasst. Aber da gibt’s noch viel mehr. Und diesem Thema möchte ich mich nun endlich mal wieder widmen. Heute in diesem Theater: Groß- und Kleinschreibung bei Zahlen und Zahlwörtern.  Weiterlesen