Blogparade "Einen Scheiss muss ich...!"

Eine Blogparade ist lustig, eine Blogparade ist fein,
ja da kann man viel erfahren, ob man groß ist oder klein.

Volksweise, abgewandelt

Irgendwie ging mir beim Überfliegen der Kommentare meines Aufrufs zur Blogparade diese lustige, alte Melodie durch den Kopf, deren Text ich minimal angepasst habe. So viele bunte, vielseitige, offene Artikel von ganz wunderbaren Menschen sind zusammengekommen. Vielen Dank allen, die bei der Blogparade „Einen Scheiß muss ich…!“ mitgemacht haben. Ihr wart eine echte Bereicherung für mich und für alle, die eure Blog-Artikel lesen, Podcasts hören und Videos anschauen!

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Schon bei der ersten Runde der Blogparade hatte ich immer wieder den Gedanken: Aber manche Dinge muss man doch einfach tun? Den hab ich dann gekonnt beiseite geschoben, aber er brodelt immer wieder in mir. Diesmal hatte ich für mich selbst eine andere Herangehensweise an das Thema „Eines Scheiß muss ich“: Bewusst habe ich das Thema diesmal etwas offener gelassen als bei der ersten Runde (da hieß es noch „Warum man nicht jeden Trend mitmachen muss“). Ich war gespannt, wie es von den verschiedenen Teilnehmern ausgelegt werden würde.

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Anglizismen - sinnvoll oder überflüssig?

Eigentlich, ja eigentlich verfechte ich ja den Standpunkt, dass man Fremdwörter und Anglizismen nur dann nutzen sollte, wenn sie wirklich nötig sind. Ganz einfach, weil das oft dazu dient, den Schreibenden oder Sprechenden zu erheben, ihr elitär wirken zu lassen – und das konnte ich schon in der Schule nicht leiden. Sag doch einfach wie’s ist und schwurbel nicht so hochgestochen um den heißen Brei herum. Allerdings bin ich neulich doch etwas stutzig geworden, und zwar bei einem Tweet von Sascha Pallenberg. Dabei fiel mir mal wieder auf: Einfach nur Schwarz und Weiß gibt’s eben nicht, wie bei fast allem im Leben sind es die Nuancen, die auch die Sprache ausmachen.

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Verlängert bis 15. August 2019!

Ziemlich genau zwei Jahre ist es jetzt her, dass ich die Blogparade „Einen Scheiß muss ich…!“ ins Leben gerufen habe. Seither denke ich immer wieder gerne daran zurück. Und immer häufiger höre ich: „Oh, da wäre ich auch gerne dabei gewesen!“ Genau das ist der Grund, warum ich beschlossen habe, die Blogparade in die zweite Runde gehen zu lassen. Danke an Alex Loos mit ihrem #erfolgnacheigenenregeln und Steffi Schaffer für den Anstoß dazu!

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Mein wichtigster Rat an mein Gründer-Ich

Ein Blog-Artikel an einem Donnerstag? Ungewöhnlich, das gebe ich zu. Ich bin aber zufällig über die Blogparade von Sascha Theobald gestolpert, bei der ich unbedingt mitmachen musste – und die endet am heutigen 31. Januar 2019. Und so starte ich nach meiner Blog-Pause also an einem ungewöhnlichen Tag ins neue Blog-Jahr.

Warum aber wollte ich unbedingt bei der Blogparade „Mein wichtigster Rat an mein Gründer-Ich“ teilnehmen? Das hat zwei Gründe: Zum einen möchte ich diesen Rat natürlich wirklich unbedingt weitergeben und finde, die Blogparade ist eine großartige Gelegenheit dafür. Zum anderen finde ich das Thema aber auch für mich im Moment überaus passend. Denn im November bin ich genau zehn Jahre selbständig – und da ist das doch ein toller Opener für mein Jubiläumsjahr! (Psst, ich hab noch ein paar Sachen für dieses Jahr geplant, weil ich finde, so ein Jubiläum muss man einfach feiern. Also lass dich überraschen.)  Weiterlesen