Anglizismen - sinnvoll oder überflüssig?

Eigentlich, ja eigentlich verfechte ich ja den Standpunkt, dass man Fremdwörter und Anglizismen nur dann nutzen sollte, wenn sie wirklich nötig sind. Ganz einfach, weil das oft dazu dient, den Schreibenden oder Sprechenden zu erheben, ihr elitär wirken zu lassen – und das konnte ich schon in der Schule nicht leiden. Sag doch einfach wie’s ist und schwurbel nicht so hochgestochen um den heißen Brei herum. Allerdings bin ich neulich doch etwas stutzig geworden, und zwar bei einem Tweet von Sascha Pallenberg. Dabei fiel mir mal wieder auf: Einfach nur Schwarz und Weiß gibt’s eben nicht, wie bei fast allem im Leben sind es die Nuancen, die auch die Sprache ausmachen.

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Ziemlich genau zwei Jahre ist es jetzt her, dass ich die Blogparade „Einen Scheiß muss ich…!“ ins Leben gerufen habe. Seither denke ich immer wieder gerne daran zurück. Und immer häufiger höre ich: „Oh, da wäre ich auch gerne dabei gewesen!“ Genau das ist der Grund, warum ich beschlossen habe, die Blogparade in die zweite Runde gehen zu lassen. Danke an Alex Loos mit ihrem #erfolgnacheigenenregeln und Steffi Schaffer für den Anstoß dazu!

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Mein wichtigster Rat an mein Gründer-Ich

Ein Blog-Artikel an einem Donnerstag? Ungewöhnlich, das gebe ich zu. Ich bin aber zufällig über die Blogparade von Sascha Theobald gestolpert, bei der ich unbedingt mitmachen musste – und die endet am heutigen 31. Januar 2019. Und so starte ich nach meiner Blog-Pause also an einem ungewöhnlichen Tag ins neue Blog-Jahr.

Warum aber wollte ich unbedingt bei der Blogparade „Mein wichtigster Rat an mein Gründer-Ich“ teilnehmen? Das hat zwei Gründe: Zum einen möchte ich diesen Rat natürlich wirklich unbedingt weitergeben und finde, die Blogparade ist eine großartige Gelegenheit dafür. Zum anderen finde ich das Thema aber auch für mich im Moment überaus passend. Denn im November bin ich genau zehn Jahre selbständig – und da ist das doch ein toller Opener für mein Jubiläumsjahr! (Psst, ich hab noch ein paar Sachen für dieses Jahr geplant, weil ich finde, so ein Jubiläum muss man einfach feiern. Also lass dich überraschen.)  Weiterlesen

… die du aber vermutlich noch nicht wusstest.

Ich werde ja nicht müde, darauf hinzuweisen, dass wir als Solo-Selbständige selbst die Marke sind und dementsprechend in unserem Blog Persönlichkeit zeigen sollten, beispielsweise mit dem Artikel übers Unbequem-Sein. Mit dieser Meinung bin ich glücklicherweise nicht alleine. Die sehr geschätzte Birgit Schultz von Marketing-Zauber hat jetzt zu einer Blogparade aufgerufen, in der wir doch mal ein paar geheime – oder vielleicht eher weniger bekannte – Fakten über uns verraten sollen. Na, da bin ich natürlich gerne dabei, ich hab viel zu erzählen und finde es in so kleinen Häppchen sogar selbst spannend.  Weiterlesen

Warum dauert das so lange?

Oder: Was ein guter Text mit einem guten Single Malt Whisky gemeinsam hat

Kunden sind manchmal ein bisschen wie kleine Kinder auf dem Weg in den Urlaub. Mein „Sind wir schon dahaaaa?“ klingt eher so: „Ist der Text schon fertig?“ Und manchmal auch wie „Ich hätte den Text dann gerne so schnell wie möglich, geht’s morgen?“ Mir liegen dann Antworten auf der Zunge wie „Klar, aber dann wird’s doppelt so teuer und ist nicht halb so gut, wie’s sein könnte“ oder an manchen Tagen auch ein trotziges „Ja glaubst du denn ernsthaft, ich sitze hier und drehe Däumchen und warte, bis du mit einem Auftrag um die Ecke kommst???“ Wie lange benötigt ein Text? Dieser Frage gehe ich heute auf den Grund. Weiterlesen