Bessere Texte - so gelingen sie dir!

Schreiben ist ein bisschen wie Marathon laufen. Wenn du das erste Mal läufst, schaffst du keine 42 Kilometer. Du fängst klein an und im Laufe der Zeit werden die Strecken immer länger und du wirst immer schneller dabei. Beim Schreiben ist es ähnlich: Am Anfang bist du noch etwas unbeholfen, unsicher und so richtig flüssig geht’s dir nicht von der Hand. Du feilst ewig an einzelnen Sätzen und bist am Ende trotzdem nicht so richtig zufrieden. Aber wie beim Langstreckenlauf wirst du mit der Zeit immer besser. Vorausgesetzt, du übst und du bleibst dran! Und genauso gelingen dir auch bessere Texte. 

Magische Texte – kannst du lernen!

Du willst magische Texte schreiben, die deine Leser lieben? Dann hast du zwei Aufgaben: Lesen und schreiben. Ja, du hast richtig gelesen. Viel lesen ist ein guter Anfang, denn du erweiterst dadurch deinen aktiven Wortschatz und du bekommst ein Gefühl für Formulierungen. Wenn du schreiben willst, dann lies!

Schreiben ist dein Schlüssel zum Glück

Die zweite Voraussetzung für magische Texte ist, dass du viel schreibst. Schreiben ist wie ein Muskel, der trainiert werden will. Je mehr du schreibst, desto besser wirst du. Und es ist wirklich so, dass jeder zumindest bis zu einem gewissen Grad das Schreiben lernen kann. Deshalb möchte ich dich mit dem heutigen Artikel ermutigen, dranzubleiben, zu trainieren und so immer besser zu werden. Mit „besser“ meine ich nicht nur, dass deine Texte selbst besser werden. Sondern auch, dass du schneller wirst, dass dir das Schreiben leichter von der Hand geht.

Bessere Texte – mehr ist in Arbeit

Weil es mir wichtig ist, das zu vermitteln, wird es im Mai noch weitere Artikel zu diesem Thema geben. Ich verrate dir ein paar Übungen, mit denen du das Schreiben trainieren kannst und gebe dir Tipps und Tricks dafür an die Hand. Mit einem will ich gleich anfangen: Die Regelmäßigkeit macht’s! Nimm dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit und schreibe. Das muss nichts sein, was du am Ende veröffentlichst. Es geht nur um die Übung. Und – auch wenn du das vielleicht nicht glauben magst – es geht auch, wenn man eigentlich keine Zeit hat. 

Schreibroutine oder: Übung macht den Meister

Du kannst beispielsweise am Abend aufschreiben, wie dein Tag war, dich dabei natürlich vor allem auf die positiven Dinge fokussieren. Oder am Morgen aufschreiben, was du vom neuen Tag erwartest, was du vor hast oder was so alles ansteht. Du kannst auch einfach nur das aufschreiben, was dir grade so durch den Kopf geht. Oder eine Geschichte schreiben.

Tu’s einfach!

Was du schreibst, ist tatsächlich zweitrangig.  Es geht nur darum, dass du es tust, dass du deinen Schreib-Muskel trainierst. Wie ist das bei dir? Hast du eine Schreibroutine? Und schreibst du auch ab und zu mal einfach so, nur für dich? Machst du konkret etwas, um dein Schreiben zu verbessern? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!

1 Antwort

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  1. […] passabel. So ähnlich wie mit dem Handlettering ist es auch mit dem Schreiben von Texten: Wer übt, wird besser darin. Und wie fürs Lettering gibt’s auch fürs Texten Übungen, die dir dabei helfen. Eine davon […]

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