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Geld – ein für viele leidiges Thema. Auch bei mir ploppt es immer wieder auf. In Diskussionen mit meiner Mastermind-Partnerin, die der Ansicht ist, ich würde mich unter Wert verkaufen. In Gesprächen mit Kunden, die bei meinen Preisen manchmal schlucken. Und natürlich in den ganz wichtigen Gesprächen mit mir und meinem inneren Schweinehund. Nicht zuletzt war es Thema in einem Blog-Artikel von Alex Loos, die somit (wieder einmal) Ideengeberin für diesen Artikel ist. Deshalb mache ich mir heute mal Gedanken über Wert und Wertschätzung von Geld und Arbeit.

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vielschichtig

Lasagne? Was hat das denn mit Schreiben zu tun? Das fragst du dich jetzt bestimmt. Ich gebe zu, es scheint tatsächlich ein bisschen weit hergeholt. Als mich aber die liebe Susanne Lindenthal vor ein paar Wochen auf ihre Blogparade aufmerksam gemacht hat, hatte ich sofort eine Idee, worüber ich schreiben kann. Nicht nur, weil ich Lasagne liebe. Außerdem hab ich auch schon mal über Spaghetti Bolognese geschrieben, warum also nicht auch mal über Lasagne? Genau das tue ich nun mit diesem Artikel, der ein Beitrag zu Susannes Blogparade „Das Lasagne-Konzept: Deine fabelhafte Geschichte zur Lasagne“ ist.

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Im Artikel letzte Woche ging es darum, warum Offline-Texte im Internet nicht funktionieren. Und darin ging es unter anderem auch um Zwischenüberschriften. Sie sind einer der wichtigsten Punkte, die es beim Bloggen zu beachten gilt. Warum Zwischenüberschriften so wichtig sind und deine Blog-Artikel gleich um so viel besser machen, das verrate ich euch heute.

Zwischenüberschriften – Das Schweizer Taschenmesser für Blogger

Zwischenüberschriften sind für Blogger so etwas wie ein Schweizer Taschenmesser, weil sie gleich mehrere Funktionen auf einmal erfüllen. Wie ich letzte Woche schon geschrieben habe, werden Texte im Internet meistens überflogen. Dazu gibt es sogar eine Studie von Jakob Nielsen, die ihr hier nachlesen könnt.

Zwischenüberschriften machen neugierig

Im Prinzip ist es mit der Zwischenüberschrift wie mit der großen Überschrift zum Artikel: Sie macht neugierig. Ich werde dazu auch demnächst noch einen Artikel machen, wie man denn gute Überschriften schreibt. Eine gute Überschrift – und natürlich auch eine gute Zwischenüberschrift – weckt im Leser den Wunsch, mehr wissen zu wollen, den Text lesen zu wollen.

Sie ist aber auch ein Versprechen an den Leser, das der Text dann halten muss. Denn nicht enttäuscht einen mehr, als ein nicht eingehaltenes Versprechen. Man muss also auch ein bisschen vorsichtig sein und sollte nicht zu reißerisch formulieren. Denn ein nicht gehaltenes Versprechen kann im Zweifelsfall dem eigenen Ruf schaden – noch nicht beim ersten Mal, aber wenn das häufiger vorkommt, dann erweckt das nicht grade den Eindruck von Seriosität.

Zwischenüberschriften führen den Leser durch den Text

Wie aber kommt man beim Überfliegen an die wirklich wichtigen Informationen? Genau – durch die Zwischenüberschriften. Denn sie führen den Leser auch beim Überfliegen durch den Text. Sie zeigen ihm, was er vom nächsten Absatz erwarten darf. Sie geben ein Versprechen ab, das dann natürlich auch gehalten werden muss.

Ich schreibe meine Zwischenüberschriften immer so: Ganz am Schluss, wenn der komplette Text steht, gehe ich jeden einzelnen Abschnitt durch und überlege mir: „Was ist die Quintessenz?“ Und das formuliere ich dann als Zwischenüberschrift aus. Es gibt dann nicht immer für jeden Absatz eine, das wäre oftmals doch zu viel des Guten. Meistens fasse ich zwei Abschnitte unter einer Überschrift zusammen. Aber das kann man ganz individuell handhaben.

Zwischenüberschriften schaffen Struktur

Durch das Zusammenfassen des Inhalts in der Überschrift, bringt man mit Hilfe der Zwischenüberschriften auch Struktur in den Text. Und zwar nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich. Für mich ist das auch immer nochmal eine Art Test, ob meine Texte inhaltlich stimmig und richtig aufgebaut sind. Da kann es auch mal vorkommen, dass ich Absätze nochmal vertausche oder noch einen Übergang dazu schreibe.

Optisch sieht man natürlich auf den ersten Blick gleich, dass der Artikel strukturiert ist, er wirkt aufgeräumter mit Zwischenüberschriften. Bei Artikeln, die ganz auf die Überschriften verzichten, fühlt man sich als Leser schnell erschlagen, weil es so viel Text scheint. Durch die Überschriften bekommt man kleinere Häppchen vorgesetzt. Und obwohl der Text ja deswegen nicht kürzer wird, kommt es einem überschaubarer vor.

Zwischenüberschriften erleichtern das Lesen

Somit sind Zwischenüberschriften eines der Elemente, die das Lesen erleichtern und die Lesbarkeit erhöhen. Für mich sind sie sogar DAS Element, welches das Lesen erleichtert. Andere Formatierungs-Elemente wie beispielsweise fette oder kursive Schrift ist zwar nice to have, aber Zwischenüberschriften sind ein Must Have!

Denn all die oben genannten Punkte sorgen dafür, dass die Leser auf eurem Blog bzw. beim Artikel bleiben, ihn bis zum Schluss lesen, ihn vielleicht sogar kommentieren und teilen. Und im Idealfall sorgen die Zwischenüberschriften sogar dafür, dass die Leser wiederkommen – weil sie wissen, dass sie hier gut aufbereitete Inhalte vorfinden. Und genau das ist es ja, was du beim Bloggen willst: Leser, die wiederkommen, die deine Inhalte teilen und somit auch dich bekannter machen.

Veränderungen gehören zum Leben dazu wie der Mai zum Frühling und die Butter zur Brezel. Und Veränderungen sind gut, denn sonst tritt man auf der Stelle. Als ich 2009 in die Selbständigkeit gestartet bin, da hatte ich eine PR-Ausbildung in der Tasche und kam aus einem Job als „Werbeallrounderin“, in dem die PR ein recht stiefmütterliches Dasein fristete.

Das wollte ich ändern, und so habe ich vor allem PR-Dienstleistungen angeboten. Im Laufe der letzten gut fünf Jahre hat sich mein Schwerpunkt aber gewandelt. Das heißt nicht, dass ich gar keine PR mehr mache, aber die meisten Aufträge sind Texter- oder Blogger-Jobs und Social Media-Betreuung.

“Irgendwas mit Medien”

Das wollte ich mit einem neuen Namen eben zum Ausdruck bringen. Und da ich der Generation „IMM“ – „Irgendwas mit Medien“ entstamme und heute sozusagen crossmedial tätig bin, ist Federführend Media entstanden. Es sollte ein Name sein, bei dem jeder zumindest grob etwas mit anfangen kann (was bei PR zugegebenermaßen nicht immer der Fall ist), der alle Bereiche abdeckt, die auch ich abdecke und das „Federführend“ sollte bleiben, weil es einfach so toll passt.

Alles neu macht der Mai

Und da bin ich wieder: Mit neuem Namen, neuem Internet-Auftritt, neuem Logo – alles neu macht der Mai, sozusagen. Das war das große Ziel, auf das ich in den letzten Wochen hingearbeitet habe. Mit viel (Herz-)Blut, Schweiß und Tränen. Und wie man sehen kann: Es hat geklappt. Fast pünktlich zum Anfang des Frühlingsmonats ist die neue Website jetzt online und ich bin doch ein bisschen stolz.

Danke, danke, danke!

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an all diejenigen, die mich in diesem letzten Wochen so toll unterstützt und gepusht haben! Und ein besonderer Dank geht an Karin Wess und alle Teilnehmer der 21-Tage-Challenge, die meiner Motivation und dem Durchhaltevermögen nochmal einen ordentlichen Tritt in den Hintern gegeben haben. Ein weiteres ganz, ganz dickes Dankeschön geht an… ja, wen eigentlich? Ums nicht allzu umständlich zu machen: Eine liebe Verwandte, die überhaupt erst den Ausschlag dazu gegeben hat, mal wieder an meiner Website zu arbeiten und die damit eine regelrechte Lawine in Gang getreten hat. Außerdem ein herzliches Dankeschön an Linda Benninghoff von MyMoneyMind, die mich in den letzten Woche immer wieder inspiriert hat. Ohne euch alle hätte ich es mit Sicherheit nicht in dem Zeitrahmen geschafft, den ich mir selbst gesetzt habe.

Für die Zukunft habe ich mir fest vorgenommen, mich hier im Blog auch wieder regelmäßig zu Wort zu melden. Mit Know How, Tipps und Tricks rund ums Texten und um Social Media, ein paar Einblicken in meine Arbeit und sicherlich auch mal mit dem einen oder anderen eher persönlichen Text. Ich freue mich auf die Zukunft und bin gespannt, wo die Reise hinführt!