federführend fragt Jacqueline Wesling

Den eigenen Weg finden – grade für uns als Selbständige finde ich das unglaublich wichtig. Denn sonst sind wir einfach eine/r unter Vielen. Aber grade für Freelancer, Einzelunternehmer und Solopreneure ist das gar nicht so einfach. Denn von überall wird man beschallt mit „du musst das so und so machen“ und „das ist der richtige Weg“ und „wenn du nicht xyz machst…“ – das war der Grund, warum ich meine Blogparade ins Leben gerufen habe. Und ein Grund, warum ich Jacqueline Wesling zum Interview eingeladen habe. 

Denn Jacqueline ist eine toughe junge Frau, die konsequent ihren eigenen Weg geht. Ich kenne sie – wenn auch nur virtuell – schon seit rund zwei Jahren und verfolge mit Spannung diesen Weg. Deshalb dachte ich mir „Hey, da hat sie sicher auch wertvolle Tipps für andere!“ Und genau so war‘s dann auch.

Stell dein Licht nicht unter den Scheffel!

Im Interview plaudern wir über die Selbständigkeit und darüber, wie man seinen eigenen Weg findet. Ich hänge immer noch an dem Begriff „das eigene Licht zum Leuchten bringen“. Oft neigen wir dazu, unser eigenes Licht unter den Scheffel zu stellen – was echt schade ist. Jacqueline möchte mit ihrem Wissen und ihrem Feingefühl dabei helfen, dass wir genau das nicht mehr tun, sondern eben unser Licht zum Leuchten bringen. Und das finde ich eine tolle Sache!

Den eigenen Weg in der Selbständigkeit finden

Sie erzählt davon, wie sie ihren eigenen Weg gefunden hat und macht damit Mut, dass wir dranbleiben. Dass wir bei den Prozessen, die wir bei der Entwicklung unseres Geschäftsmodells nicht aufgeben. Mit der Entwicklung des Geschäftsmodells meine ich übrigens nicht die Gedanken, die man sich am Anfang vor dem Start in die Selbständigkeit macht. Sondern vielmehr die Entwicklung, die wir im Laufe der Zeit in der Selbständigkeit durchlaufen. Denn eins ist klar: Stillstand ist schlecht fürs Geschäft. Wir entwickeln uns immer weiter, ob wir wollen oder nicht. Aber wir haben die Möglichkeit, diese Prozesse bewusst zu steuern.

Ich mag aber an dieser Stelle gar nicht zu viel verraten. Nur so viel: Das Interview mit Jacqueline ist unglaublich ehrlich und ermutigend.

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