Gestern Abend gab es eine – zumindest aus meiner Sicht – recht witzige Begebenheit, die mich zu dieser neuen Rubrik veranlasst hat. Ich hatte mir ja ohnehin vorgenommen, hier im Blog auch mal Einblicke in meine Arbeit zu geben. Da passt das doch ganz gut. Hier kann ich von aktuellen Projekten berichten, Anekdoten erzählen und dergleichen. Einen festen Rhythmus wird es dafür nicht geben, ich schiebe diese Artikel einfach immer dann ein, wenn sie passen.

Schreiben kann doch jeder – oder?

Gestern Abend saß ich mit meinem Mann beim Abendessen, wir haben uns darüber unterhalten, wie unser Tag so war. Als ich von einem neuen Kunden erzählten, für den ich die Texte der Website überarbeiten und optimieren werde, kam von meinem Göttergatten die Frage „Ja wie, können die nicht selbst schreiben?“ Und auch wenn ich im ersten Moment vor Lachen fast unter dem Tisch lag, so ganz unberechtigt ist die Frage für einen Außenstehenden natürlich nicht. Viele Menschen denken so: Schreiben kann doch jeder. Als Texterin hört man das natürlich nicht gern – aber man kann’s ja erklären.

Sprache ist nicht Jedermanns Sache

Klar, wenn damit das Aneinanderreihen von Buchstaben und Worten gemeint ist, dann trifft das natürlich zu. Aber schreiben ist eben nicht gleich schreiben. Es sind die Feinheiten, auf die es ankommt, die eben nicht jeder kennt und vor allem, die nicht jeder umsetzen kann. Das fängt beim Stil an und hört bei Rechtschreibung und Grammatik auf. Und so wie ein Buchhalter (hoffentlich) super mit Zahlen umgehen kann, so kann ein Texter eben prima mit Worten umgehen. Ich für meinen Teil hab’s dafür nicht so mit Zahlen. Im aktuellen Fall bin ich total froh über die Einstellung des Kunden: “Jeder hat sein Spezialgebiet, auf dem er Experte ist und sich auskennt. Deshalb machen Sie ja auch die Texte für uns.”

Unglückliche Formulierung

Natürlich habe ich meinem Mann dann erklärt, worauf es bei Texten fürs Internet ankommt. Und er konnte das anhand seines eigenen Nutzerverhaltens dann auch sofort nachvollziehen. Er hatte sogar noch ein Beispiel parat, über das er sich ein paar Stunden zuvor aufgeregt hatte: In einem Artikel über einen Unfall war zu lesen „Die Feuerwehr blockierte die Einfahrt.“ Ihm als Feuerwehrmann fällt das natürlich sofort ins Auge. „Ein Einsatzfahrzeug blockiert nicht, das steht grundsätzlich immer strategisch günstig.“ Mir als aufmerksamer Leserin von Berufs wegen fällt so etwas auch auf. Der Leser, der einfach nur schnell die neuesten Nachrichten konsumieren will, merkt das in den meisten Fällen nicht.

Schreiben kann jeder – aber der Texter kann’s besser

Meine Vermutung war: Da hat man einfach die Pressemeldung der Polizei übernommen, ohne vorher nochmal gegenzulesen. Denn sonst wäre es dem verantwortlichen Redakteur sicherlich auch aufgefallen, dass der Begriff „blockieren“ hier sehr unglücklich gewählt ist. So konnte ich ihm an einem ganz konkreten Beispiel nochmal prima zeigen, warum es Leute wie mich gibt, die sprachlich geübt sind, aufmerksamer als der normale Leser, geschult, solche kleinen Missgeschicke zu erkennen. Und er hat dann auch verstanden, warum es sinnvoll ist, dass ein Unternehmen einen Texter beauftragt, um Texte für die Website zu schreiben oder zu überarbeiten. Die Frage „Können die nicht schreiben?“ wird er nie wieder stellen 😉

Auch im August habe ich wieder einen tollen Artikel gefunden, den ich unbedingt mit euch teilen möchte. Diesmal geht es um Hürden in der Kommunikation, um Missverständnisse und falsche Erwartungen. Dieter Petereit von Dr. Web hat sich Gedanken gemacht zu einem Cartoon und zu Missverständnissen über das gesprochene Wort.

Der Artikel beschreibt wunderbar, wie sehr unsere Erwartungshaltung, aber auch unsere Fähigkeiten, unser kultureller und sozialer Hintergrund, unsere Erfahrungen, in die Beurteilung des gesprochenen Wortes mit einfließen. Ein ganz banales Beispiel? Denken wir einfach mal an das Wort „Haus“ – was fällt euch dazu ein? Garantiert habt ihr ein völlig anderes Bild im Kopf als ich.

Oder nehmen wir eine Blume. Viele werden jetzt an eine Rose denken, manche an eine weiße, andere an eine rote oder ein roséfarbene. Und wieder andere denken bei Blume so wie ich an eine Sonnenblume. Oder eine Tulpe. Für mich gibt es gleich zwei Schlüsse, die ich aus dem Artikel ziehe: Im einen geht es um die Kommunikation mit dem Kunden, im anderen geht es um meine eigenen Texte.

Kommunikation mit Kunden: Genaue Beschreibungen, frühes Abgleichen

In der Kommunkation mit Kunden bedeutet das für mich: Wenn man mir einen Auftrag erteilt, dann sollte man so genau wie möglich sagen, was man eigentlich möchte, und gegebenenfalls auch, was man nicht möchte. Und ich wiederum sollte mit meinen Ideen dazu, mit einem ersten Entwurf oder Outline so früh wie möglich zum Kunden gehen. So können wir überprüfen, ob wir in eine Richtung schauen oder ob ich womöglich aufgrund meiner Erwartungen, meines Hintergrunds etc. eine völlig andere Vorstellung davon habe, was gewünscht wird. Missverständnisse lassen sich im zwischenmenschlichen Miteinander niemals komplett vermeiden, aber man kann daran arbeiten, dass das Ausmaß möglichst klein bleibt.

In den Leser hineinversetzen

All das gilt auch für das geschriebene Wort. Das ist übrigens ein Grund dafür, weshalb man ein Buch immer VOR dem Film lesen sollte – man hat dann seine eigenen Bilder im Kopf, nicht die des Autors. Der zweite Schluss, den ich also ziehe ist der: Wenn ich einen Text schreibe, dann muss ich mich so tief wie nur irgendwie möglich in die Leser des Textes, in die Zielgruppe hineinversetzen. Denn nur dann kann ich Missverständnisse verhindern und nur dann werde ich bzw. wird mein Text verstanden und kommt an. Für wen schreibe ich? Wie spricht derjenige? Welche Worte benutzt er, welche nicht? Das sind nur einige der Fragen, die ich mir im Schreib-Prozess immer wieder stelle – und die sich jeder, der einen Text schreibt, immer wieder stellen sollte.

Wer mich ein bisschen kennt, der weiß, dass ich für mein Leben gerne koche. Kein Wunder also, dass mir beim Nachdenken über meine Arbeit die Analogie zwischen Texten und Kochen aufgefallen ist. Denn ich finde, so lässt sich ganz toll beschreiben, wie ein Text entsteht, wie viel Arbeit darin steckt und warum ein Text nicht eben mal so nebenbei entsteht.

Der Spaghetti Bolognese-Text

Gehen wir einmal davon aus, wir wollen Spaghetti Bolognese kochen, das Rezept bzw. Gericht haben wir also schon. Aufs Schreiben bezogen heißt das: Das Thema steht und auch das Medium, für welches der Text bestimmt ist, ist bekannt. Dann geht es los mit Einkaufen und dem Zusammentragen der Zutaten. Beim Schreiben ist das die Recherche, die Ideenfindung. Je nachdem, wie aufwändig das Rezept ist geht das schneller oder dauert eben etwas länger.

Zutaten vorbereiten – Text strukturieren

Sind alle Zutaten vorhanden, dann müssen sie abgewogen und vorbereitet werden – das heißt, man muss z.B. Karotten schneiden, Zwiebeln schälen, den Wein aus dem Kühlschrank holen und die Tomatensauce (aus eigenen Tomaten natürlich!) aus dem Gefrierschrank, dass sie an- oder auftauen kann. Beim Schreiben bringt man in dieser Phase Struktur in den Text. Man überlegt sich die einzelnen Abschnitte, die Reihenfolge der Inhalte, wie man sie aufeinander aufbaut, wo man gute Überleitungen hinbekommt und was besonders wichtig ist.

Kochen und Schreiben: Oftmals sind mehrere Schritte notwendig

Erst jetzt beginnt man mit dem eigentlichen Kochen respektive dem Schreiben. Und so wie das beim Kochen meist nicht nur mit ein bisschen Rühren getan ist, so wird ein Text auch nicht einfach mit der Hand am Arm heruntergeschrieben. Bei den Spaghetti Bolognese geht das ebenso in mehreren Schritten, wie beim Schreiben auch. Ich mache für die Bolognese-Sauce ja immer erst ein Sofritto – muss man aber natürlich nicht, es gibt ja zig Rezepte für diese Sauce. (Bitte entschuldigt den Link zu einem englischen Text, ich fand aber, der trifft es am besten.)

So ähnlich ist es auch bei einem Text: Manchmal beginne ich mit der Einleitung, weil mir dazu gleich etwas knackiges einfällt. Manchmal schreibe ich aber auch erst den eigentlichen Text und mache die Einleitung am Schluss. Es kann auch vorkommen, dass im Text noch Lücken sind, die dann am Schluss erst ergänzt werden. Egal in welcher Reihenfolge, der Aufwand ist immer gleich groß, und am Ende muss ein stimmiger Text herauskommen.

Abschmecken und Würzen – Überarbeiten, Feintuning, Korrigieren

Der nächste Schritt bei der Bolognese-Sauce ist das Abschmecken und Würzen – also wir haben inzwischen das Sofritto gemacht, das Hackfleisch mit Zwiebeln angebraten, abgelöscht, Tomatensauce dazugegeben und alles köchelt fröhlich vor sich hin. Beim Schreiben steht der erste Entwurf des Textes zu diesem Zeitpunkt. Hier muss jetzt der Inhalt geprüft und gegebenenfalls nachgebessert werden: Stimmt alles inhaltlich, ist der Aufbau richtig, sodass nirgendwo Widersprüche entstehen, sind noch Fragen offen oder ergeben sich im Laufe des Textes? Und wie sieht’s mit dem Schreibstil aus? Passt der zur Zielgruppe, sind noch unpassende Wörter oder Phrasen enthalten?

All diese Punkte gehe ich durch und überarbeite sie. In dieser Phase entstehen meistens auch die Überschriften, sowohl die Hauptüberschrift als auch die Zwischenüberschriften. Dann kommt vielleicht hier und da noch ein Adjektiv rein, zur Würze, oder irgendwo wird ein überflüssiges Wort gestrichen. Im letzten Arbeitsschritt werden dann noch Rechtschreibung und Grammatik überprüft und mögliche Fehler korrigiert.

Den Text über Nacht köcheln lassen

So, jetzt ist unsere Bolognese-Text-Sauce gekocht und abgeschmeckt. Im Idealfall darf sie nun noch ein bisschen vor sich hin köcheln bevor sie ein letztes Mal abgeschmeckt wird. Ein Text liegt im Idealfall über Nacht (manchmal auch über zwei Nächte), bevor ich ein letztes Mal drübergehe und alles noch einmal mit etwas Abstand betrachte.

Ansprechend anrichten und Servieren – Text veröffentlichen

Jetzt gilt es noch, das Ganze ansprechend anzurichten und zu servieren. Beim Text ist das die Veröffentlichung – und zwar egal, ob nun online oder Print. Denn bei beiden muss erst angerichtet werden, entweder in der Druckerei oder im Backend einer Website. Und dann kann der Text der Öffentlichtkeit serviert werden – guten Appetit!

Auch im Juli hab ich wieder fleißig gelesen. Ein Thema hat mich dabei ganz besonders beschäftigt: Markenbildung oder auch die Frage nach der Notwendigkeit einer eigenen Marke. Zu den Hintergründen komme ich nachher noch. Besonders gut gefallen hat mir zu diesem Thema ein Artikel meiner lieben Kollegin Tamara Krantz aka Frau Fuchsia.

In ihrem Artikel „Warum auch kleine Unternehmen eigene Marken brauchen“ erläutert sie ganz wunderbar, wie wichtig die eigene Marke ist – und zwar völlig egal, ob man nun ein Weltkonzern wie Daimler oder Coca-Cola ist (und die haben eine verdammt starke Marke – ich empfehle jedem, der sich für das Thema Marke und Markenbildung interessiert unbedingt einen Besuch in der World of Coca-Cola in Atlanta!) oder eben Freiberufler oder Einzelunternehmer.

Eine Marke bleibt in Erinnerung

In einer Welt, die so voller Reize ist, wo die Informationsflut uns geradezu erschlägt, ist eine Marke einfach unerlässlich, sonst wird man zu leicht austauschbar und selbst treue Kunden sind dann plötzlich weg. Und das kann sich schließlich keiner leisten, selbst dann nicht, wenn die Geschäfte eigentlich gut laufen. Denn aus einem Kunden, der nicht mehr kommt, werden irgendwann zehn und dann irgendwann vielleicht auch mal hundert.

Ich habe ja in den letzten Wochen an der Festschrift für meinen Musikverein gearbeitet. Und da war ich eben auch für die Werbeanzeigen zuständig. Die Firmen haben mir ihre Anzeigen geschickt, ein paar Anzeigen hab ich auch selbst gebaut. Dabei fiel mir dann auf, dass manche das echt gut machen und tolle Anzeigen haben, Logos, an die man sich erinnert. Aber manche eben nicht. Und Viele sind sich gar nicht bewusst, wie wichtig es eigentlich ist, dass man sie wiedererkennt. Daher möchte ich euch allen den Artikel von Tamara ans Herz legen. Wenn ihr den gelesen habt, dann steht völlig außer Zweifel, dass eine Marke einfach sein muss – auch als ganz kleines Licht!

Was die Marke mit Text zu tun hat

Nun mag man denken, dass eine Marke doch in erster Linie mit Grafik zu tun hat und wenig mit Text. Aber so ganz stimmt das nicht. Denn zu einer Marke gehört zum Beispiel auch ein Slogan, der in Erinnerung bleibt. Oder eben die Texte in Flyern, Broschüren und auf der Website. Auch sie tragen zur Markenbildung bei. Denn auch sie transportieren eine Marke, festigen ein Image, sind Grundlage für einen guten Ruf. Oder haltet ihr ein Unternehmen für seriös, dessen Website voller Rechtschreibfehler ist? Einen Anwalt, der seine potentiellen Klienten auf flapsige Art und Weise anspricht, ein Beerdigungsinstitut, das auf seinem Flyer einen Witz abdruckt? Oder einen Coach, der sich in schönstem „Beamtendeutsch“ auf seiner Website ausdrückt? Also ich nicht!

Genauso wie es bei der Gestaltung von Logo, Flyern und Website wichtig ist, auf die Farbgebung zu achten, die zum Unternehmen passen und den Kunden ansprechen muss, ist es auch bei Texten wichtig, ihnen die richtige „Farbe“ zu geben. Die Wortwahl entscheidet, ob ein möglicher Kunde sich auf der gleichen Wellenlänge fühlt, den Eindruck gewinnt, hier gut beraten zu werden oder ob der Unternehmer als Experte wahrgenommen wird.

„Nichts ist unmöglich“ – ein Slogan, der im Gedächtnis bleibt

Oder erinnern wir uns mal an Sätze wie „Nichts ist unmöglich“ oder „Just do it“ – man denkt sofort an Toyota und an Nike. Ein Slogan ist also auch ein nicht zu unterschätzendes Markenelement – allerdings auch eines der schwierigsten. Denn einen Slogan, der einprägsam und zugleich verständlich ist, den findet man nicht eben in fünf Minuten. Ich habe meinen vor ein paar Tagen ganz zufällig gefunden, als ich einen Elevator Pitch vorbereitet hab. Davor habe ich lange darüber nachgedacht, gegrübelt, gekritzelt, verworfen und neu erdacht. Zufrieden war ich nie, bis mir dann der Zufall zu Hilfe kam. Jetzt muss ich mir also nur noch überlegen, wie ich den Slogan auf der Website einbinden und in meiner Marketing-Strategie unterbringen kann. Denn – so zumindest mein Gefühl – das ist der Grundstein, auf dem ich alles andere aufbauen kann und muss.

Hey, habt ihr’s gewusst? In 150 Tagen ist Weihnachten! „Komm, hör mir auf damit…!“ werden jetzt einige sagen, oder „Das ist doch noch ewig lange hin!“. Aber wir alle wissen es: Weihnachten kommt schneller, als uns lieb ist.

Und genau deshalb hab ich heute einen Tipp für euch. Bei vielen ist es den Sommer über etwas ruhiger, viele Kunden und Geschäftspartner sind im Urlaub. Statt jetzt die Hände in den Schoß zu legen solltet ihr aktiv werden. Es gibt ja immer etwas zu tun. Katharina Lewald hat kürzlich in einem Blog-Artikel bereits Tipps gegeben, wie man das Sommerloch fürs Business nutzen kann.

Sieben plus ein Tipp fürs Sommerloch

Die sieben Tipps von Katharina möchte ich um einen weiteren Tipp ergänzen: Macht – so weit möglich – jetzt schon eure Weihnachtsvorbereitungen. Dann seid ihr mit der Weihnachtspost für eure Kunden und Partner vielleicht mal nicht auf den letzten Drücker dran. Apropos Drücker: Die Druckerei freut sich auch, wenn sie den entsprechenden Druckauftrag jetzt in der ruhigeren Sommerzeit bekommt und nicht kurz vor knapp Anfang, Mitte Dezember, wenn ohnehin viel zu tun ist. Das ist für euch selbst mit weniger Stress verbunden, aber auch für die Dienstleister, die ihr möglicherweise beauftragt.

Weihnachtsgeschenke jetzt aussuchen

Wenn ihr zu Weihnachten nicht nur Karten oder Briefe verschickt, dann wäre jetzt auch ein guter Zeitpunkt, um sich Gedanken über passende Weihnachtsgeschenke zu machen. Bei mir gibt’s ja meist Plätzchen oder eben etwas Selbstgemachtes für die Kunden, wenn ich es zeitlich geregelt bekomme – die kann man eben leider nicht schon im Juli machen, wenn sie zu Weihnachten noch schmecken sollen. Alles, was nicht essbar ist, kann man aber bereits jetzt angehen. Also, worauf wartet ihr noch?

Übrigens: Wer selbst nicht die Muse oder schlichtweg keine Lust hat, sich selbst um die Weihnachtspost zu kümmern – ich bastle da gerade an einem supertollen, exklusiven Angebot, das ihr in Kürze hier finden werdet.