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Im Artikel letzte Woche ging es darum, warum Offline-Texte im Internet nicht funktionieren. Und darin ging es unter anderem auch um Zwischenüberschriften. Sie sind einer der wichtigsten Punkte, die es beim Bloggen zu beachten gilt. Warum Zwischenüberschriften so wichtig sind und deine Blog-Artikel gleich um so viel besser machen, das verrate ich euch heute.

Zwischenüberschriften – Das Schweizer Taschenmesser für Blogger

Zwischenüberschriften sind für Blogger so etwas wie ein Schweizer Taschenmesser, weil sie gleich mehrere Funktionen auf einmal erfüllen. Wie ich letzte Woche schon geschrieben habe, werden Texte im Internet meistens überflogen. Dazu gibt es sogar eine Studie von Jakob Nielsen, die ihr hier nachlesen könnt.

Zwischenüberschriften machen neugierig

Im Prinzip ist es mit der Zwischenüberschrift wie mit der großen Überschrift zum Artikel: Sie macht neugierig. Ich werde dazu auch demnächst noch einen Artikel machen, wie man denn gute Überschriften schreibt. Eine gute Überschrift – und natürlich auch eine gute Zwischenüberschrift – weckt im Leser den Wunsch, mehr wissen zu wollen, den Text lesen zu wollen.

Sie ist aber auch ein Versprechen an den Leser, das der Text dann halten muss. Denn nicht enttäuscht einen mehr, als ein nicht eingehaltenes Versprechen. Man muss also auch ein bisschen vorsichtig sein und sollte nicht zu reißerisch formulieren. Denn ein nicht gehaltenes Versprechen kann im Zweifelsfall dem eigenen Ruf schaden – noch nicht beim ersten Mal, aber wenn das häufiger vorkommt, dann erweckt das nicht grade den Eindruck von Seriosität.

Zwischenüberschriften führen den Leser durch den Text

Wie aber kommt man beim Überfliegen an die wirklich wichtigen Informationen? Genau – durch die Zwischenüberschriften. Denn sie führen den Leser auch beim Überfliegen durch den Text. Sie zeigen ihm, was er vom nächsten Absatz erwarten darf. Sie geben ein Versprechen ab, das dann natürlich auch gehalten werden muss.

Ich schreibe meine Zwischenüberschriften immer so: Ganz am Schluss, wenn der komplette Text steht, gehe ich jeden einzelnen Abschnitt durch und überlege mir: „Was ist die Quintessenz?“ Und das formuliere ich dann als Zwischenüberschrift aus. Es gibt dann nicht immer für jeden Absatz eine, das wäre oftmals doch zu viel des Guten. Meistens fasse ich zwei Abschnitte unter einer Überschrift zusammen. Aber das kann man ganz individuell handhaben.

Zwischenüberschriften schaffen Struktur

Durch das Zusammenfassen des Inhalts in der Überschrift, bringt man mit Hilfe der Zwischenüberschriften auch Struktur in den Text. Und zwar nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich. Für mich ist das auch immer nochmal eine Art Test, ob meine Texte inhaltlich stimmig und richtig aufgebaut sind. Da kann es auch mal vorkommen, dass ich Absätze nochmal vertausche oder noch einen Übergang dazu schreibe.

Optisch sieht man natürlich auf den ersten Blick gleich, dass der Artikel strukturiert ist, er wirkt aufgeräumter mit Zwischenüberschriften. Bei Artikeln, die ganz auf die Überschriften verzichten, fühlt man sich als Leser schnell erschlagen, weil es so viel Text scheint. Durch die Überschriften bekommt man kleinere Häppchen vorgesetzt. Und obwohl der Text ja deswegen nicht kürzer wird, kommt es einem überschaubarer vor.

Zwischenüberschriften erleichtern das Lesen

Somit sind Zwischenüberschriften eines der Elemente, die das Lesen erleichtern und die Lesbarkeit erhöhen. Für mich sind sie sogar DAS Element, welches das Lesen erleichtert. Andere Formatierungs-Elemente wie beispielsweise fette oder kursive Schrift ist zwar nice to have, aber Zwischenüberschriften sind ein Must Have!

Denn all die oben genannten Punkte sorgen dafür, dass die Leser auf eurem Blog bzw. beim Artikel bleiben, ihn bis zum Schluss lesen, ihn vielleicht sogar kommentieren und teilen. Und im Idealfall sorgen die Zwischenüberschriften sogar dafür, dass die Leser wiederkommen – weil sie wissen, dass sie hier gut aufbereitete Inhalte vorfinden. Und genau das ist es ja, was du beim Bloggen willst: Leser, die wiederkommen, die deine Inhalte teilen und somit auch dich bekannter machen.

„Wie finde ich nur Themen und Ideen für Blog-Artikel?“ – eine Frage, die sich viele Blogger vor allem am Anfang oft stellen. Und wenn man diese Frage nicht irgendwann adäquat beantworten kann, dann bleibt es beim Bloggen auch oft bei den Anfängen. Daher verrate ich euch in dieser Artikel-Serie, wie ich bei der Ideenfindung für Blog-Artikel vorgehe. Und heute gibt’s auch endlich die in Teil 1 und Teil 2 schon versprochene Linksammlung mit weiterführenden Beiträgen zum Thema.

Der Blick hinter die Kulissen

Für viele Firmenblogs bieten sich auch Artikel an, die einen Blick hinter die Kulissen bieten. Stellt Mitarbeiter vor, zeigt euren Arbeitsplatz, berichtet aus dem Arbeitsalltag. All diese Dinge machen einen Blog persönlicher, die Person(en) dahinter greifbarer, eine Firma weniger abstrakt. Auch Umstrukturierungen, neue Mitarbeiter, neue Räumlichkeiten etc. sind oftmals einen Blog-Artikel wert. Ich habe dazu zum Beispiel auch einen Artikel in der Hinterhand, falls ich mal auf die Schnelle etwas brauche. Außerdem werde ich auch irgendwann im Herbst noch einen Artikel veröffentlichen, in dem ich euch die Tools vorstelle, mit denen ich arbeite. Auch der Beitrag zur Blog-Parade von Selbständig im Netz zum Thema „Welche Technik steht in eurem Büro?“ ist ein Blick hinter die Kulissen.

Lasst die Leser zu Wort kommen – Q&A-Artikel

Und zu guter Letzt finde ich Q&A-Artikel toll – also wenn Leser Fragen stellen können, die man dann mit einem Blog-Artikel beantwortet. Ich habe das neulich ja mit Periscope so gemacht, bei meinem ersten Scope habe ich einfach mal gefragt, welche Themen denn noch interessant wären. Und alle beide genannten Themen stehen jetzt auf meinem Periscope-Redaktionsplan. Bei dieser Herangehensweise könnt ihr sicher sein, dass ihr ein konkretes Problem löst, dass ihr echten Mehrwert bietet.

Keyword-Recherche und ein Tool

Das war jetzt nur eine kleine Auswahl der schier unbegrenzten Möglichkeiten, um sich für neue Blog-Artikel inspirieren zu lassen. Nicht zu vergessen ist natürlich auch die Keyword-Recherche, aber die wäre schon fast wieder einen eigenen Artikel wert. Dazu möchte ich euch noch das Tool Content Ideator ans Herz legen, das ich kürzlich entdeckt habe und gar nicht schlecht finde – weniger für tatsächliche Überschriften als vielmehr als Inspirationsquelle. Ein weiterer Tipp: Wenn mal gar nichts mehr geht, dann hilft oftmals auch ein Wechsel der Perspektive. Geht raus, eine Runde spazieren oder schwimmen, macht etwas ganz anderes – Fenster putzen ist bei mir so eine Aufgabe, das mache ich meistens dann, wenn ich merke, es geht arbeitstechnisch gar nicht voran. Und dann kommen auch meistens wieder die Ideen.

Für alle, die jetzt so brav diesen langen Text bis zum Schluss gelesen haben, habe ich heute noch ein ganz besonderes Goodie parat: Ihr hängt beim Thema Ideenfindung für Blog-Artikel und kommt einfach nicht weiter? Ihr braucht mal einen Blick von Außen? Dann hinterlasst mir hier einen Kommentar oder schreibt mir eine E-Mail mit Link zu eurem Blog und vielleicht noch ein paar Worten zu euch und eurem Thema. Dann gibt’s von mir drei tolle Ideen für Blog-Artikel, speziell für euch!

Linksammlung – Artikel-Ideen finden

Blogprojekt: 22 Tipps um regelmäßig neue Artikel-Ideen zu finden – ein wie immer sehr guter und ausführlicher Artikel von Peer Wandinger

Katharina Lewald: 10 schnelle Tipps für mehr Artikel-Ideen – wenn’s mal schnell gehen muss, aber natürlich gilt das auch, wenn man’s nicht eilig hat

Schreibnudel: Formular: XX-Artikel Mix & Match – damit entwickelt ihr einen schier unerschöpflichen Fundus an Artikel-Themen

Selbständig im Netz: 31 Artikel-Ideen für Firmenblogs – nochmal Peer Wandinger, diesmal aber mit ganz klarem Bezug auf Firmenblogs. Jede Wette, auf einige seiner Vorschläge wärt ihr im Leben nicht gekommen! (Zumindest ging’s mir so, aber wenn ich drüber nachdenke, dann frage ich mich, wieso eigentlich nicht…)

Inconet Tagebuch: Blogartikel-Ideen? Hier ein paar Anregungen – Auch Frank Obels hat Tipps, die sich wunderbar umsetzen lassen, manche kurzfristig, für andere braucht es ein wenig Planung.

Sozial PR: Woher kommt deine Inspiration – Ein ganz spannender Artikel von Christian Müller zum Thema Ideenfindung, Inspiration, Quellen und Plagiate, den wirklich jeder Blogger gelesen haben sollte!

Affenblog: 41 Blogartikel-Ideen, die dir reichlich Besucher bringen – Natürlich gibt’s auch von Vladislav Melnik vom Affenblog was zum Thema Ideenfindung. Hier finde ich besonders toll, dass er auch gleich Beispiele dafür liefert.

Markus Cerenak: 77 Ideen für Blogartikel – Wem die oben geannten 31 und 41 Ideen noch nicht ausreichen, für den gibt’s von Markus Cerenak gleich 77 Ideen für Blogartikel

Tolle Ideen für Blog-Artikel kommen manchmal im Schlaf – und manchmal auch gar nicht. Viele verzweifeln regelmäßig daran, immer wieder stoße ich auf Fragen, wo man sich Inspiration holt oder wie man die besten Ideen findet. Dem gehe ich in dieser Artikel-Serie auf den Grund. Und weil das Thema an sich viel zu umfangreich ist bzw. es viel zu viele Möglichkeiten gibt, beschränke ich mich darauf, euch zu erzählen, wie ich an die Ideenfindung herangehe. Es ist also, wie bereits im ersten Teil der Artikel-Serie erwähnt, eine Art Best Practice-Beispiel.

Und damit wären wir auch schon bei Kategorie Nummer 2, der Ideenfindung über die Art des Artikels. Es gibt ja zig verschiedene Artikel-Arten – von den Tipps & Tricks über Interviews bis hin zu Listen. Ich habe ein paar davon, die ich besonders gerne schreibe oder besonders gut finde – wobei jede Art von Artikel seine Berechtigung hat. Welche letztlich für euch die besten sind, das müsst ihr selbst ausloten und auch ein Stück weit durch Ausprobieren herausfinden. Meiner Erfahrung nach ziehen z.B. Tipps & Tricks-Artikel wie dieser hier auf meinem Tech-Blog techgeflüster immer sehr gut.

Ein Problem lösen – mit Tipps & Tricks und Anleitungen

Mir ging es schon ein paar Mal so, dass ich irgendein Technik-Problem hatte, das ich lösen konnte – so kann ich dann im Blog-Artikel aus erster Hand berichten und eine Anleitung dazu schreiben. Gerade Anleitungen bieten oftmals viel Stoff zum Schreiben, in fast jeden Bereich. Und sie eignen sich auch wunderbar für Unternehmensblogs. Hier auf dem Federführend-Blog könnte ich mir zum Beispiel einen Artikel vorstellen zum Thema „Der ultimative Guide für die perfekte Überschrift“. Sowohl bei Tipps & Tricks als auch bei Anleitungen löst man ein konkretes Problem und liefert somit echten Mehrwert – eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Blog-Artikel.

Ehrliche Beurteilung und Empfehlungen

Ebenfalls gut finde ich Reviews und Test-Berichte – vorausgesetzt, sie sind ehrlich und authentisch. Ihr habt erst einen Online-Kurs besucht, der euch weitergebracht hat oder ein interessantes Buch gelesen? Dann schreibt darüber. Aus eurer Sicht, und ruhig auch ganz persönlich. Solche Artikel geben euch ein Gesicht, lassen euch menschlich wirken- und sie sind glaubhaft. In eine ähnliche Richtung gehen Empfehlungen, zum Beispiel von anderen Blogs. Ich mache das hier ja auch, einmal im Monat gibt’s „Federführend liest“ mit einer Empfehlung für einen Blog-Artikel. Denn ich lese so viel tolle Blog-Artikel, dass ich die unmöglich nur für mich behalten kann.

Checklisten und Lexikon-Artikel

Kurz und knapp auf den Punkt bringen kann man ein Thema mit einer Checkliste. Klar, nicht jedes Thema eignet sich dafür – für diesen Blog-Artikel hätte es aber zum Beispiel wunderbar funktioniert. Ebenfalls gut finde ich Lexikon-Artikel. Zum einen, weil sie in fast jedem Themengebiet funktionieren, zum anderen weil sie eben auch wieder Mehrwert bieten. Denn oftmals fehlt es an Begriffserklärungen, die auch tatsächlich verstanden werden. Für techgeflüster habe ich beispielsweise eine eigene Kategorie „Lexikon“. Und die Klickzahlen geben mir recht, diese Artikel gehören zu den meistgelesenen auf dem Blog. Aber Achtung, solche Artikel machen mehr Arbeit, als man denken mag. Denn man muss sich extrem in die Zielgruppe hineinversetzen und auch höllisch aufpassen, dass man einen Begriff nicht mit einem anderen erklärungsbedürftigen Begriff erklärt.

So viel für heute, nächste Woche geht’s dann weiter mit Teil 3. Da gibt’s noch ein paar mehr Tipps für Artikel und eine Linkliste für diejenigen, die gerne noch mehr zum Thema lesen möchten.

Immer wieder höre oder lese ich „Ich würde ja schon gerne bloggen, aber mir fällt einfach nichts ein!“ Oder auch „Ich habe mir vorgenommen, regelmäßig zu bloggen, aber woher soll ich bloß die Ideen für die Blog-Artikel nehmen?“ In dieser kleinen Artikel-Serie verrate ich euch, wie ihr zukünftig nicht mehr um Artikel-Ideen verlegen seid.

Fehlende Ideen für Artikel-Themen sind jetzt keine Ausrede mehr!

Ja, die Ideenfindung für Blog-Artikel ist manchmal gar nicht so einfach. Ich weiß das aus eigener Erfahrung – der Blog auf meiner alten Website ist unter anderem deswegen eingeschlafen. Aber inzwischen blogge ich ja schon recht lange zu den verschiedensten Themen und habe einiges an Erfahrung dazu gewonnen. Und die möchte ich heute mit euch teilen, vielleicht hilft es euch ja weiter oder es bringt euch dazu, endlich den inneren Schweinehund zu überwinden und mit dem Bloggen zu beginnen.

Zugegeben, viele Ideen für Blog-Artikel habe ich oft eher zufällig – unter der Dusche oder beim Kochen. Aber trotzdem gibt es Phasen, an denen ich am Schreibtisch sitze und grüble: „Worüber könnte ich nur schreiben?“ Inzwischen habe ich zweierlei Herangehensweisen entwickelt, wenn die Ideen für spannende Themen mal ausbleiben. Ich nenne sie jetzt einfach mal „Ideenfindung durch Recherche“ und „Ideenfindung über die Art des Artikels“ – letzteres klingt ein bisschen komisch, ich weiß, aber mir fällt dazu einfach nichts passenderes ein. Ich denke aber, es wird nachher noch klar, was damit gemeint ist.

Recherche als Grundlage – Pressemitteilungen

Ideenfindung durch Recherche ist wohl selbsterklärend. Hier nutze ich beispielsweise Pressemitteilungen, die in meinem Postfach landen. Ich schaue, welches Thema interessant sein könnte und schreibe dann etwas dazu. Hat den Vorteil, dass ich mir sicher sein kann, dass die Informationen in der Pressemitteilung auch tatsächlich stimmen. Aber natürlich kann man diesen Weg nicht immer nutzen – für den Federführend-Blog geht das zum Beispiel auch nicht. Wer jedoch die Möglichkeit hat, in relevante Presseverteiler aufgenommen zu werden, der sollte das auf jeden Fall nutzen.

Recherche in Blogs, Websites und mit Hilfe von Suchmaschinen

Doch natürlich gibt es noch weitere Optionen. Ich habe zum Beispiel jede Menge Newsletter abonniert, die mich auch immer wieder inspirieren. Außerdem lese ich viele andere Blogs – das sollten Blogger grundsätzlich tun – und dann nutze ich natürlich auch schlicht und ergreifend die Google-Suche (manchmal auch Bing). Über all diese Wege finde ich immer wieder spannende Themen, manchmal auch Diskussionen, die weitere Fragen aufwerfen und die man dann zum Beispiel beantworten kann. Oder man liest einen Artikel und denkt sich: „Also dem stimme ich ja überhaupt nicht zu!“ Wenn man das vernünftig begründen kann, dann ist das ebenfalls ein tolles Artikel-Thema.

Inspirationsquelle Social Media

Eine meiner wichtigsten Inspirationsquellen sind inzwischen die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und Google+. Denn in meinen Streams und Timelines finden sich oftmals auch ganz wunderbare Artikel-Ideen, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Und ich meine damit nicht, dass ich einfach nur Artikel von anderen umschreibe. Man bekommt aber so mit, was die Leute interessiert, worüber die diskutieren, was vielleicht noch vertieft oder ergänzt werden sollte.

Sagt es auf eure Art, mit euren Worten!

Natürlich kämpfe auch ich immer wieder mit dem Gedanken „Eigentlich wurde dazu doch schon alles gesagt…“ Das mag ja stimmen, aber nicht von mir und nicht mit meinen Worten. Es gibt zig Artikel darüber, wie man die besten Ideen für Blog-Artikel hat. Aber ich erzähle euch heute, wie ich es mache und welche Artikel ich besonders gerne mag – Möglichkeiten gibt es viel mehr, daher gibt’s am Ende der Artikel-Serie auch noch eine kleine Liste weiterführender Links. Dieser Artikel ist also ein Best Practice-Artikel, wenn man so will. Das führt auch schon direkt weiter zu Kategorie Nummer 2, der Ideenfindung aufgrund der Art des Artikels. Was genau man sich darunter vorstellen kann, das verrate ich euch im zweiten Teil der Artikel-Serie.

Und ein kleines Goodie hab ich noch für euch: Ihr seid wirklich total blockiert und wisst nicht so recht, wo ihr anfangen sollt? Dann hinterlasst mir einen Kommentar mit dem Link zu euren Blog – ich finde mindestens zwei Artikel-Ideen für euch!

Veränderungen gehören zum Leben dazu wie der Mai zum Frühling und die Butter zur Brezel. Und Veränderungen sind gut, denn sonst tritt man auf der Stelle. Als ich 2009 in die Selbständigkeit gestartet bin, da hatte ich eine PR-Ausbildung in der Tasche und kam aus einem Job als „Werbeallrounderin“, in dem die PR ein recht stiefmütterliches Dasein fristete.

Das wollte ich ändern, und so habe ich vor allem PR-Dienstleistungen angeboten. Im Laufe der letzten gut fünf Jahre hat sich mein Schwerpunkt aber gewandelt. Das heißt nicht, dass ich gar keine PR mehr mache, aber die meisten Aufträge sind Texter- oder Blogger-Jobs und Social Media-Betreuung.

“Irgendwas mit Medien”

Das wollte ich mit einem neuen Namen eben zum Ausdruck bringen. Und da ich der Generation „IMM“ – „Irgendwas mit Medien“ entstamme und heute sozusagen crossmedial tätig bin, ist Federführend Media entstanden. Es sollte ein Name sein, bei dem jeder zumindest grob etwas mit anfangen kann (was bei PR zugegebenermaßen nicht immer der Fall ist), der alle Bereiche abdeckt, die auch ich abdecke und das „Federführend“ sollte bleiben, weil es einfach so toll passt.

Alles neu macht der Mai

Und da bin ich wieder: Mit neuem Namen, neuem Internet-Auftritt, neuem Logo – alles neu macht der Mai, sozusagen. Das war das große Ziel, auf das ich in den letzten Wochen hingearbeitet habe. Mit viel (Herz-)Blut, Schweiß und Tränen. Und wie man sehen kann: Es hat geklappt. Fast pünktlich zum Anfang des Frühlingsmonats ist die neue Website jetzt online und ich bin doch ein bisschen stolz.

Danke, danke, danke!

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an all diejenigen, die mich in diesem letzten Wochen so toll unterstützt und gepusht haben! Und ein besonderer Dank geht an Karin Wess und alle Teilnehmer der 21-Tage-Challenge, die meiner Motivation und dem Durchhaltevermögen nochmal einen ordentlichen Tritt in den Hintern gegeben haben. Ein weiteres ganz, ganz dickes Dankeschön geht an… ja, wen eigentlich? Ums nicht allzu umständlich zu machen: Eine liebe Verwandte, die überhaupt erst den Ausschlag dazu gegeben hat, mal wieder an meiner Website zu arbeiten und die damit eine regelrechte Lawine in Gang getreten hat. Außerdem ein herzliches Dankeschön an Linda Benninghoff von MyMoneyMind, die mich in den letzten Woche immer wieder inspiriert hat. Ohne euch alle hätte ich es mit Sicherheit nicht in dem Zeitrahmen geschafft, den ich mir selbst gesetzt habe.

Für die Zukunft habe ich mir fest vorgenommen, mich hier im Blog auch wieder regelmäßig zu Wort zu melden. Mit Know How, Tipps und Tricks rund ums Texten und um Social Media, ein paar Einblicken in meine Arbeit und sicherlich auch mal mit dem einen oder anderen eher persönlichen Text. Ich freue mich auf die Zukunft und bin gespannt, wo die Reise hinführt!