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Als Unternehmer stellt man sich immer wieder die Frage, was man auslagern kann. Denn zunächst einmal ist man so etwas wie eine eierlegende Wollmilchsau – von der Buchhaltung übers Backoffice bis hin zu Marketing und Vertrieb liegt erst einmal alles bei einem selbst. Am Anfang mag das funktionieren, auf Dauer aber nicht. Vieles kann man im Laufe der Zeit auslagern, aber eben nicht alles. Das Bloggen zum Beispiel ist etwas, was du als Unternehmer, als Freelancer unbedingt selbst in die Hand nehmen solltest.  Weiterlesen

bloggen

Heute gibt’s mal einen kleinen Blick hinter die Kulissen. Ich erzähle euch, warum ich eigentlich blogge. In letzter Zeit stolpere ich immer wieder über Diskussionen, warum eigentlich jeder meint, bloggen zu müssen. Auf der anderen Seite höre ich auch oft die Frage, warum man bloggen sollte oder ob ein Blog in ihrem speziellen Fall das Richtige ist – in der Regel kommt diese Frage von Unternehmern, Freelancern, Selbständigen. Weiterlesen

Egal, ob man privat bloggt oder beruflich, Seriosität sollte für alle Blogger einen wichtigen Stellenwert einnehmen. Dazu gehört auch die gründliche und richtige Recherche. Denn nichts ist schädlicher für die Glaubwürdigkeit, wie schlecht recherchierte Inhalte oder falsche Angaben, weil man nicht richtig recherchiert hat. Weiterlesen

federführend liest

Für meinen Job muss ich nicht nur viel schreiben, sondern es gehört auch dazu, viel zu lesen. Zum einen zu Recherchezwecken, zum anderen aber auch, weil man schließlich immer auf dem Laufenden bleiben muss. Dabei stolpere ich immer wieder auch über ganz besonders spannende Artikel, die nicht nur für mich lesenswert sind.

Daher möchte ich euch unter der Rubrik „Federführend liest“ einmal im Monat etwas vorstellen, was ich gelesen habe und was ich für teilenswert erachte. Das können Blog-Artikel sein, Bücher, aber auch durchaus mal ein Print-Text oder gar ein Buch. Die Rubrik „Federführend liest“ findet ihr zukünftig am letzten Donnerstag im Monat hier an dieser Stelle.

Im Mai geht es gleich mit einem spannenden und heiß diskutierten Thema los: Mit der Bezahlung von Bloggern. Sandra Lachmann von Blogland hat einen tollen Artikel dazu verfasst, was Blogger eigentlich kosten (sollten). Der Text richtet sich sowohl an Blogger selbst als auch an Unternehmen und hilft beiden Seiten bei der Preiskalkulation bzw. Budgetplanung.

Schreiben ist Arbeit, Arbeit bedeutet Zeit und Zeit kostet Geld

Sandra macht in ihrem Artikel deutlich, wie viel Arbeit in einem Blog-Artikel steckt. Klar, ich kann unter Umständen einen Text mit der Hand am Arm herunterschreiben, der in 30 Minuten fertig ist. Wenn ich aber einen guten Text schreiben möchte, dann ist diese Zeit absolut utopisch. Denn dann muss ich mir Gedanken machen, welche Inhalte ich vermitteln möchte, womit ich meine Leser am besten erreiche, wie ich den Artikel strukturiere. Ich muss mir Gedanken über den Titel und die Überschriften machen, meistens auch noch unter SEO-Gesichtspunkten.

Erst wenn ich das alles getan habe kann ich anfangen, tatsächlich zu schreiben. Da schreibe ich erstmal gradeweg runter, dann kommt der Feinschliff. Und wenn ich mit dem Text fertig bin, dann brauche ich kurz ein bisschen Abstand und muss ihn dann nochmal lesen, um eventuelle Unstimmigkeiten, inhaltliche Lücken oder Doppelungen, Tippfehler und dergleichen zu finden.

Viele Arbeitsschritte bis zum fertigen Blog-Artikel

All diese Arbeitsschritte gehören zum Erstellen eines Blog-Artikels dazu. Bis dahin ist schon ziemlich viel Zeit ins Land gegangen. Je nach Auftrag gehört es dann auch noch dazu, den Artikel in ein Content-Management-System einzupflegen und zu veröffentlichen, Bilder zu recherchieren oder selbst zu fotografieren und die Fotos entsprechend zu bearbeiten. Und wenn der Artikel erst einmal online ist, dann will er auch via Social Media verbreitet werden.

Bezahlung von Bloggern: Ein wunder Punkt?

Sandra trifft mit ihrem Artikel so etwas wie einen wunden Punkt. Denn während es in den USA bereits Gang und Gäbe ist, Blogger für ihre Arbeit entsprechend zu entlohnen ist das bei uns in Deutschland leider bei vielen immer noch nicht angekommen. Daher auch mein Appell: Liebe Auftraggeber, bevor ihr einem Blogger (oder Texter oder sonst einem Schreiberling) ein Angebot macht überlegt euch mal, ob ihr für den angebotenen Betrag auch nur einen Finger krumm machen würdet. Und überlegt euch, was ihr erwartet. Wenn ihr Qualität erwartet, dann muss diese auch entsprechend entlohnt werden.

Hier geht’s direkt zum Artikel auf Blogland. 

Veränderungen gehören zum Leben dazu wie der Mai zum Frühling und die Butter zur Brezel. Und Veränderungen sind gut, denn sonst tritt man auf der Stelle. Als ich 2009 in die Selbständigkeit gestartet bin, da hatte ich eine PR-Ausbildung in der Tasche und kam aus einem Job als „Werbeallrounderin“, in dem die PR ein recht stiefmütterliches Dasein fristete.

Das wollte ich ändern, und so habe ich vor allem PR-Dienstleistungen angeboten. Im Laufe der letzten gut fünf Jahre hat sich mein Schwerpunkt aber gewandelt. Das heißt nicht, dass ich gar keine PR mehr mache, aber die meisten Aufträge sind Texter- oder Blogger-Jobs und Social Media-Betreuung.

“Irgendwas mit Medien”

Das wollte ich mit einem neuen Namen eben zum Ausdruck bringen. Und da ich der Generation „IMM“ – „Irgendwas mit Medien“ entstamme und heute sozusagen crossmedial tätig bin, ist Federführend Media entstanden. Es sollte ein Name sein, bei dem jeder zumindest grob etwas mit anfangen kann (was bei PR zugegebenermaßen nicht immer der Fall ist), der alle Bereiche abdeckt, die auch ich abdecke und das „Federführend“ sollte bleiben, weil es einfach so toll passt.

Alles neu macht der Mai

Und da bin ich wieder: Mit neuem Namen, neuem Internet-Auftritt, neuem Logo – alles neu macht der Mai, sozusagen. Das war das große Ziel, auf das ich in den letzten Wochen hingearbeitet habe. Mit viel (Herz-)Blut, Schweiß und Tränen. Und wie man sehen kann: Es hat geklappt. Fast pünktlich zum Anfang des Frühlingsmonats ist die neue Website jetzt online und ich bin doch ein bisschen stolz.

Danke, danke, danke!

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an all diejenigen, die mich in diesem letzten Wochen so toll unterstützt und gepusht haben! Und ein besonderer Dank geht an Karin Wess und alle Teilnehmer der 21-Tage-Challenge, die meiner Motivation und dem Durchhaltevermögen nochmal einen ordentlichen Tritt in den Hintern gegeben haben. Ein weiteres ganz, ganz dickes Dankeschön geht an… ja, wen eigentlich? Ums nicht allzu umständlich zu machen: Eine liebe Verwandte, die überhaupt erst den Ausschlag dazu gegeben hat, mal wieder an meiner Website zu arbeiten und die damit eine regelrechte Lawine in Gang getreten hat. Außerdem ein herzliches Dankeschön an Linda Benninghoff von MyMoneyMind, die mich in den letzten Woche immer wieder inspiriert hat. Ohne euch alle hätte ich es mit Sicherheit nicht in dem Zeitrahmen geschafft, den ich mir selbst gesetzt habe.

Für die Zukunft habe ich mir fest vorgenommen, mich hier im Blog auch wieder regelmäßig zu Wort zu melden. Mit Know How, Tipps und Tricks rund ums Texten und um Social Media, ein paar Einblicken in meine Arbeit und sicherlich auch mal mit dem einen oder anderen eher persönlichen Text. Ich freue mich auf die Zukunft und bin gespannt, wo die Reise hinführt!