Hey, habt ihr’s gewusst? In 150 Tagen ist Weihnachten! „Komm, hör mir auf damit…!“ werden jetzt einige sagen, oder „Das ist doch noch ewig lange hin!“. Aber wir alle wissen es: Weihnachten kommt schneller, als uns lieb ist.

Und genau deshalb hab ich heute einen Tipp für euch. Bei vielen ist es den Sommer über etwas ruhiger, viele Kunden und Geschäftspartner sind im Urlaub. Statt jetzt die Hände in den Schoß zu legen solltet ihr aktiv werden. Es gibt ja immer etwas zu tun. Katharina Lewald hat kürzlich in einem Blog-Artikel bereits Tipps gegeben, wie man das Sommerloch fürs Business nutzen kann.

Sieben plus ein Tipp fürs Sommerloch

Die sieben Tipps von Katharina möchte ich um einen weiteren Tipp ergänzen: Macht – so weit möglich – jetzt schon eure Weihnachtsvorbereitungen. Dann seid ihr mit der Weihnachtspost für eure Kunden und Partner vielleicht mal nicht auf den letzten Drücker dran. Apropos Drücker: Die Druckerei freut sich auch, wenn sie den entsprechenden Druckauftrag jetzt in der ruhigeren Sommerzeit bekommt und nicht kurz vor knapp Anfang, Mitte Dezember, wenn ohnehin viel zu tun ist. Das ist für euch selbst mit weniger Stress verbunden, aber auch für die Dienstleister, die ihr möglicherweise beauftragt.

Weihnachtsgeschenke jetzt aussuchen

Wenn ihr zu Weihnachten nicht nur Karten oder Briefe verschickt, dann wäre jetzt auch ein guter Zeitpunkt, um sich Gedanken über passende Weihnachtsgeschenke zu machen. Bei mir gibt’s ja meist Plätzchen oder eben etwas Selbstgemachtes für die Kunden, wenn ich es zeitlich geregelt bekomme – die kann man eben leider nicht schon im Juli machen, wenn sie zu Weihnachten noch schmecken sollen. Alles, was nicht essbar ist, kann man aber bereits jetzt angehen. Also, worauf wartet ihr noch?

Übrigens: Wer selbst nicht die Muse oder schlichtweg keine Lust hat, sich selbst um die Weihnachtspost zu kümmern – ich bastle da gerade an einem supertollen, exklusiven Angebot, das ihr in Kürze hier finden werdet.

Ganz ehrlich, als ich das Thema dieser Blogparade von FarbCafé gelesen habe, da musste ich schmunzeln und ich wusste sofort: Daran muss ich mich einfach beteiligen! Ich find’s ein tolles Thema, denn in Zeiten von PC und Smartphone ist der Stift vielleicht eines der am meisten unterschätzten Werkzeuge überhaupt. Also ich für meinen Teil hab ja eigentlich immer einen dabei, aber wie ist das bei euch?

Die Frage nach meinem Lieblingsstift lässt sich recht leicht beantworten, und vielleicht ahnt es der eine oder andere von euch, der die Website hier aufmerksam betrachtet hat auch schon, wie die Antwort lautet: Natürlich ist mein Lieblingsstift der Füller, den ihr auch hier auf der Website in verschiedenen Ausführungen zu sehen bekommt. Das ist nämlich wirklich mein Stift.

Ein Stift – mal nicht zum Schreiben

Gekauft habe ich den Füller tatsächlich vor einigen Jahren speziell für diese Fotos. Sie waren der Eyecatcher auf meinem zweiten Flyer und der alten Website. Aber wenn man schon mal einen Füller kauft, dann nutzt man ihn natürlich auch. Und ziemlich schnell wurde er zu meinem Lieblingsstift. Ich unterschreibe damit fast alle Dokumente, schreibe Gruß-, Dankes-, Geburtstags- und andere Karten damit. Wenn ich mit Stichworte zu einem Artikel notiere, benutze ich diesen Füller. Auch mein Testament habe ich mit genau diesem Stift geschrieben. Und mein To do-Kalenderbuch wird hauptsächlich damit befüllt.

Fueller-header

Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich eben auch auf Handgeschriebenes stehe – so gerne und viel ich am PC tippe. Aber ein Brief, eine Karte, die von Hand mit einem schönen Stift geschrieben ist, das ist einfach nochmal was anderes. Nennt mich altmodisch! In diesem Fall bin ich es gerne – manche Traditionen müssen einfach bewahrt werden.

Schön schreiben mit dem Federführend-Füller

Dazu kommt natürlich auch, dass der Füller gut in der Hand liegt und schön schreibt. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich kann nicht mit jedem Stift gleich schön schreiben. (Wobei „schön“ immer auch im Auge des Betrachters liegt…) Mit manchen gelingt mir nur halb-leserliches Gekritzel. Mit meinem Füller muss ich mir für richtige Schönschrift zwar auch immer noch Mühe geben, aber es klappt eben.

Es kommt auch schon mal vor, dass ich meinen Federführend-Füller aus dem Büro mit in die Wohnung nehme und dann dort liegenlasse. Zurück am Schreibtisch überkommt mich dann ein komisches Gefühl. Also renne ich die paar Stufen nach oben und hole ganz schnell meinen Lieblingsstift – auch wenn ich ihn in dem Moment gar nicht brauche und auch wenn hier auf dem Schreibtisch noch bestimmt zehn andere Stifte vorhanden sind (und damit meine ich nur die, von denen ich sicher weiß, dass sie auch noch schreiben). Aber ich fühle mich einfach völlig nackt, wenn mein Füller nicht neben mir liegt.

Begleiter ein Leben lang

Apropos noch schreiben: Auch das finde ich so toll an einem Füller: Wenn die Patrone leer ist, dann legt man einfach eine neue ein und kann genauso weiterschreiben wie bisher auch. Klar, ich kann auch bei einem Kuli die Mine wechseln, aber oftmals ist es dann nicht mehr das gleiche Schreibgefühl wie vorher. Und ein Bleistift ist halt irgendwann mal weg. Beim Füller ist das was anderes. Mit diesem Schreibgerät kann man eine Bindung fürs Leben eingehen. So lange die Feder intakt ist, schreibt der Füller. Und dass sie intakt bleibt, das haben wir im wahrsten Sinne des Wortes selbst in der Hand.

Lieblingsstifte

Lieblingsstifte

So ganz nebenbei bemerkt: Ich schreibe auch sehr gerne mit Kuli und mit Bleistift. Überhaupt keine Frage. Und ich habe auch da meine Lieblinge. Mein Lieblings-Bleistift zum Beispiel ist einer mit dem Plan der Londoner U-Bahn drauf. Und mein Lieblings-Kuli ist ein Werbegeschenk, auf dem Federführend und mein Name steht – von einer Werbemittelfirma, die mir ihre Stifte, bedruckt mit meinem Firmennamen, als Werbegeschenk für meine Kunden schmackhaft machen wollte. Und sollte ich irgendwann einmal so etwas planen, dann werde ich mich sicher für diese Kulis entscheiden, weil sie tatsächlich gut sind. Aber eben nicht so toll wie mein Füller, mit dem mich auch so etwas wie eine gemeinsame Geschichte verbindet.

Und das Foto vom Füller hat es ja auch von der alten auf die neue Website geschafft. Ich finde einfach, es ist so ein wunderbarer Brückenschlag zwischen Federführend und dem, was ich hauptsächlich tue, nämlich schreiben. Auch wenn ich meine Texte natürlich in elektronischer Form bei meinen Kunden abliefere, den meisten liegen zumindest ein paar mit meinem Füller handgeschriebene Notizen zugrunde.

Er kommt mit etwas Verspätung, aber er kommt – mein Lese-Tipp aus dem Juni. Eigentlich hätte dieser Artikel schon letzten Donnerstag online gehen sollen, aber die letzten Tage und Wochen waren einfach komplett irre. (Mehr dazu aber hoffentlich auch bald hier im Blog, das Ergebnis der Arbeit möchte ich euch nicht vorenthalten.) Weiterlesen

Gut lesbare Texte

Ich erinnere mich an einen Nebensitzer im English-LK: Er hat bei Hausaufgaben und Klausuren immer ellenlange Texte verfasst. Meine waren tendenziell eher kurz. Und letztlich war unsere Aussage meist die selbe. Was der Unterschied war? Während er sich in endlosen Ausführungen, geschmückt mit zahlreichen Füllwörtern und Schachtelsätzen, ausgetobt hat, habe ich in kurzen, knappen Worten alles auf den Punkt gebracht.

Beide waren wir meist gleich gut und jede Art von Text hat ihre Daseinsberechtigung. Ich schreibe auch mal gerne ausführlich, und manchmal verliere ich mich auch in nicht enden wollenden Schachtelsätzen. Aber so schön das gelegentlich sein mag, man vergisst dabei eins: Den Leser. Denn der muss es verstehen. Und zwar nicht erst bei dritten oder vierten Durchlesen.

Gut lesbare Texte sind kurz

So clever es scheinen mag, wenn man Sätze mit 30 und mehr Wörtern schreibt: Das versteht kein Mensch mehr! Zumindest nicht, wenn er es eilig hat. Gerade im Business-Umfeld und ganz besonders im Internet müssen Texte daher in kurzen, klaren Worten das Wesentliche beschreiben. Denn die Menschen haben keine Zeit, ganze Romane zu lesen. Das tun sie vielleicht in ihrer Freizeit – und selbst da wollen sich viele nicht mit Endlos-Sätzen beschäftigen. Im Berufsalltag will man beim ersten Lesen verstehen, um was es im jeweiligen Text geht. Im Optimalfall ist der Text auch noch durch Überschriften gegliedert, sodass man schon beim Überfliegen einen Eindruck davon bekommt, was der Text vermittelt. So kann man auch gezielt nur einzelne Abschnitte lesen. Das mag für den Schreibenden frustrierend sein, schließlich möchte man ja ganz gelesen werden. Es ist aber die harte Realität.

Wer liest meinen Text?

Wenn man einen Text verfasst, dann muss man immer im Auge haben, für wen man da schreibt: Texte für Fachleute dürfen auch entsprechende Fachbegriffe beinhalten. Schreibt man hingegen für die Allgemeinheit, so sollte man sich gut überlegen, ob sich ein Fachbegriff nicht „ins Deutsche“ übersetzen lässt. Und gerade bei komplexen Themen ist es oft wichtig, sie in einfachen Worten zu beschreiben.

Beispiel: Ein Arzt schreibt für Nicht-Mediziner

Mal angenommen, ihr habe eine Arztpraxis oder Apotheke und schreibt für euren Blog einen Artikel zu einem medizinischen Thema. Eure Leser werden in den seltensten Fällen auch Ärzte oder Apotheker sein, sondern Menschen, die sich im Internet über eine Krankheit, ein Symptom oder ein Medikament informieren. Und sie brauchen einfache Worte, die man auch als Laie, als Nicht-Mediziner, versteht. Kurze Sätze, die man beim ersten Lesen versteht. Dann sind die Leser zufrieden – und kommen wieder.

Den Leser mit gut lesbaren Texten abholen

Beim Schreiben ist es also immer wichtig, den Leser nicht zu vergessen, sondern genau dort abzuholen, wo er sich befindet. Schreibt man als Experte in einem Fachgebiet einen Text, der sich an Laien richtet, so muss man weiter zurückgehen. Schreibt man einen Text für andere Experten, dann ist der Weg zu ihnen kürzer. Aber auch sie freuen sich über klar formulierte Texte.

Übrigens: Wer keine Ahnung von einem Thema hat, der versteckt das oft hinter besonders komplexen Sätzen. Wenn ich so etwas lese, dann werde ich immer erst mal misstrauisch. Wem es gelingt, ein schwieriges Thema in einen einfachen Text zu packen, bei dem weiß ich: Der hat’s verstanden. Daher: Be clear, not clever!

Peer Wandinger von Selbständig-im-Netz hat zu einer Blogparade aufgerufen. Thema: Welche Technik steht in deinem Büro? Weil ich das Thema spannend finde und Technik ja ohnehin auch eines meiner Themen ist habe ich beschlossen, mich auch daran zu beteiligen. Tut ja vielleicht auch mal ganz gut, die eigene Technik mal ein bisschen zu überdenken.

Ohne geht nicht – die Basics

Für einen Großteil meiner Arbeit würde ein einfacher PC mit Textverarbeitungsprogramm, Internet-Zugang und E-Mail-Programm sowie einer einfachen Bildbearbeitungssoftware ausreichen. Da ich aber gelegentlich auch aufwändigere Programme zur Bildbearbeitung, zum Layouten oder für den Videoschnitt nutze ist mein Arbeits-PC ein ziemlich fettes Biest mit ordentlich Leistung: Core i7-Prozessor mit 16 GB RAM, GeForce GTX 760 Grafikkarte, schnelle SSD und Windows 7 64-bit als Betriebssystem, um mal die Eckdaten zu nennen. Als ich ihn vor gut 1,5 Jahren gekauft habe war aber auch der Hintergedanke dabei, dass ich ja nicht alle zwei Jahre einen neuen Rechner kaufen möchte, sondern er jetzt auch wieder einige Jahre seine Dienste verrichten muss. Und ich denke und hoffe, das wird er sicherlich auch noch eine Weile tun.

Nicht verzichten kann ich natürlich auch auf Tastatur und Maus, wobei beide nichts Besonderes sind. Die Tastatur ist beleuchtet, was ich aber nur noch ganz selten nutze – seit ich ein vernünftiges Licht im Büro habe, schalte ich die Tastaturbeleuchtung nur noch selten ein. Außerdem ist die Tastatur schon recht abgenutzt, einige Buchstaben kann man schon gar nicht mehr lesen. Meine Maus ist noch nicht so alt, es ist eine kabellose Mittelklasse-Maus von Logitech. Sehr sparsam im Verbrauch mit den Batterien, das gefällt mir gut. Und sie liegt gut in der Hand. Ich habe lange nach einer Maus gesucht, als die alte den Geist aufgegeben hat, bin mir der jetzigen aber auch sehr zufrieden. Dazu habe ich ein Mauspad mit Handauflage. Das war mal ein Geschenk von einem guten Freund und ich bin ihm heute noch dankbar dafür, die Auflage ist nämlich eine tolle Sache!

Größer wäre schön – der Monitor

Lediglich der Monitor ist noch ein älteres Modell, wenn ich mich recht erinnere hatte ich den schon während des Studiums. Ich hätte zu gerne einen größeren, aber so lange er funktioniert wird er nicht einfach ausgetauscht. Übrigens ist der Monitor von Philips und ich habe als er mal den Dienst versagt hat sehr gute Erfahrungen mit deren Kundenservice gemacht – wirklich vorbildlich wurde der Monitor abgeholt und ich habe ihn repariert ein paar Tage später wieder vor die Tür geliefert bekommen. Das ist schon einige Jahre her und seither läuft er einwandfrei. Der nächste wird aber definitiv größer!

Das übliche Büro-Gedöns – vom Telefon zum Mikrofon

Zur Grundausstattung gehört natürlich auch ein Telefon sowie ein Multifunktionsgerät, das Drucker, Scanner, Kopierer und Fax vereint. An den PC angeschlossen sind außerdem Lautsprecher und eine externe Festplatte, auf der ich Texte, Bilder, Videos etc. speichere. Und weil man ja immer mal wieder ein anderes externes Gerät anschließen muss habe ich noch einen USB-Hub – ein cooles Teil, denn jeder einzelne USB-Port lässt sich separat ein- und ausschalten – vielleicht einer der besten Käufe, die ich je getätigt habe, obwohl es gar nicht mal so teuer war. (Eigentlich wollte ich den Hub hier verlinken, aber da das Teil schon etwas älter ist scheint es ihn zumindest in meiner Ausführung nicht mehr zu geben.) Außerdem hab ich ein Mikrofon hier stehen, für Skype-Telefonate, Audioaufnahmen oder falls ich mal ein Video nachträglich vertonen muss. Zukünftig wird das Mikro eventuell auch für Podcasts genutzt, da bin ich derzeit noch am Überlegen, ob das wohl ankommt oder eher vergeudete Energie ist.

Mein Handy würde ich definitiv auch zu den Basics zählen, denn ohne ginge nicht. Also theoretisch schon, für meinen Job an sich bräuchte ich das Smartphone nicht mal zwingend. Wenn man aber so viel zum Thema Smartphone und Tablet schreibt wie ich, dann sollte man doch auch eins haben.

Fotoausrüstung – für Fotos und Videos

Seit ich mein Arbeitszimmer nicht mehr in der Wohnung, sondern ein richtiges Büro habe, habe ich endlich auch Platz für meine Fotoausrüstung. Die steht im Nebenzimmer, da stört sie nicht, muss nicht jedes Mal aufgeräumt werden und ist immer einsatzbereit. (Naja, wenn nicht grade mal wieder der Akku der Kamera leer ist.) Wobei „Fotoausrüstung“ jetzt vielleicht nach mehr klingt, als es eigentlich ist. Ich habe eine digitale Spiegelreflex-Kamera von Canon. Genau genommen zwei, die eigentlich gute Kamera – eine EOS 450D – kann nämlich keine Videos, daher habe ich letztes Jahre eine gebrauchte EOS 1100D gekauft, die auch ein besseres Objektiv hat. Dazu kommt noch ein Stativ und ein Fotozelt, wobei ich das nur selten nutze. Leider kommt die Ausrüstung nicht so oft zum Einsatz, wie ich das gerne hätte – Videos drehen, schneiden und hochladen ist einfach immer sehr zeitaufwändig.

Software – unerlässliche Helferlein

Natürlich hab ich auch jede Menge Software im Einsatz, ohne die geht’s einfach nicht. Für Textverarbeitung und Tabellenkalkulation nutze ich seit einigen Jahren Open Office, am Smartphone gelegentlich auch Google Docs. Mein E-Mail-Programm ist Thunderbird mit der für mich extrem sinnvollen Erweiterung quickFilters Assistant, die Mails automatisch in vordefinierte Unterordner sortiert. Somit landen alle Newsletter bereits in den thematischen Ordnern, das erspart mir sehr viel Arbeit und ich kann ganz gezielt auf einen Ordner zugreifen, wenn ich Zeit zum Lesen habe. Zu Beginn meiner Selbständigkeit habe ich mir die Creative Suite von Adobe gegönnt, die ich heute noch in Version 4 nutze, hauptsächlich Photoshop, aber gelegentlich auch InDesign und Illustrator. Zur Videobearbeitung nutze ich ebenfalls ein Adobe-Produkt, Premiere Elements. Für Audio-Aufgaben kommt Audacity zum Einsatz. Außerdem nutze ich Notepad++ wenn ich mal ein wenig im Code von Websites herumfummeln muss – mach ich ja nicht oft, meist für meine eigenen Projekte.

Meine Websites – techgeflüster und auch diese Website hier – laufen mit WordPress. Vor der Veröffentlichung habe ich mit XAMPP getestet und ausprobiert. Ansonsten nutze ich noch Skype. Mein hauptsächlich genutzter Browser ist Chrome, aber auch der Firefox kommt zum Einsatz und ganz selten auch mal der Interner Explorer.

Neben fest installierter Software nutze ich auch noch das eine oder andere Online-Tool. Mein derzeitiges Lieblings-Tool ist Toodledo, eine Aufgabenverwaltung, die ich nach langem Ausprobieren als für mich am besten passend empfunden habe. Außerdem ist auch der Google-Kalender für mich zum unerlässlichen Begleiter geworden – schon allein deswegen, weil ich von überall darauf zugreifen kann.

Wünsch dir was – was ich gerne noch hätte

Eigentlich bin ich was die Technik anbelangt ganz gut ausgestattet. Aber Wünsche hat man ja irgendwie immer. So hätte ich zum Beispiel gerne noch einen kleinen, handlichen Laptop, ein Chromebook oder ein Surface-Tablet. Grade jetzt im Sommer wäre das eine feine Sache, weil ich einfach mal meinen Arbeitsplatz nach draußen verlagern könnte und im Garten oder auf dem Balkon arbeiten. Oder mal unterwegs in einem Café. Meine Ansprüche daran sind auch gar nicht groß, denn hier gilt das, was ich oben schon gesagt habe: Er muss Textverarbeitung können, Internet und E-Mail und vielleicht noch ein bisschen Bildbearbeitung, mehr aber nicht. Nicht allzu groß sollte er sein und möglichst leicht, dass man ihn auch gut mitnehmen kann.

Der Laptop ist eigentlich das Einzige, was mir wirklich fehlt. Alles andere wäre… naja, vielleicht nicht unnötig, aber auch nicht wirklich nötig. Für den Blog techgeflüster hätte ich gerne noch ein iOS-Gerät und ein Windows Phone, weil mir das helfen würde, wenn ich Anleitungen schreibe und einfach direkt ausprobieren könnte. So muss ich eben immer entsprechend recherchieren oder jemanden fragen, ob ich mal sein iPhone haben darf oder wie das jetzt eigentlich bei einem Windows Phone so ist.

Probleme – ich klopfe kräftig auf Holz!

Zum Thema Probleme traue ich mich im Moment fast gar nicht, etwas zu schreiben und klopfe zur Sicherheit mal schnell auf Holz. Denn in letzter Zeit läuft eigentlich alles bestens. Das einzige Problem, das ich schon seit längerer Zeit habe und für das bisher noch niemand eine Lösung finden konnte ist folgendes (und auch das ist irgendwie ein Luxus-Problem): Bei einem meiner Telefone bzw. einer meiner Nummern zeigt es beim Angerufenen immer die falsche Nummer an. Glücklicherweise ist das die private Nummer und nicht die geschäftliche, sonst wäre das richtig ärgerlich. So ist es halt nur komisch wenn die Leute mich zurückrufen und auf dem Anrufbeantworter landen. Auch mehrere Anrufe beim Kundencenter von Vodafone haben nichts gebracht. Man hatte zwar eine Lösungsmöglichkeit für mich parat, allerdings hat das trotzdem nicht funktioniert. Das ist aber auch echt alles. Mein Rechner, den ich jetzt seit über 1,5 Jahren habe, läuft einwandfrei, ohne Abstürze (noch nie!!!) und zu meiner vollsten Zufriedenheit. Ganz ehrlich: Mein iMac bei meinem letzten Arbeitgeber hat mehr Probleme gemacht.

Wenn ich jetzt, gegen Ende des Artikels, so darüber nachdenke, dann bin ich technisch eigentlich richtig gut ausgerüstet und kann mich nicht beklagen. Das allerwichtigste für mich ist, dass die Technik auch funktioniert, denn nichts nervt mich mehr als eine Idee oder eine Aufgabe, die ich nicht umsetzen kann, weil mich irgendein Gerät im Stich lässt. Zumindest für den PC wäre aber auch noch ein Ersatz vorhanden, der alte Arbeitsrechner steht jetzt im Wohnzimmer, und für einfache Aufgaben reicht der auch vollkommen aus. Und auf alles andere könnte ich zumindest kurzfristig verzichten.

Kauft euch einen Duden!

Ach ja, einen kleinen Zusatz hätte ich noch. Dabei geht’s zwar nicht um Technik, aber eben um etwas, worauf ich auf gar keinen Fall verzichten möchte und was ich selbst jedem Hobby-Blogger sehr ans Herz legen möchte: Unverzichtbar für mich ist ein Duden. Auch wenn ich ihn nur selten brauche, wenn es mal so ist, dann leistet er gute Dienste. Und wenn ich so im Netz herumlese – was ich zwangsläufig sehr viel tue – dann rollen sich mir immer wieder die Fußnägel hoch und ich möchte so manchem Blogger, Website-Betreiber oder sonstigem Schreiberling gerne ein Exemplar des Rechtschreib-Dudens (Band 1) schenken. Der sollte wirklich bei jedem, der irgendwie schreibt, zur Grundausstattung gehören!