Weihnachtspost mit Wirkung

Ho ho ho, es weihnachtet sehr! Ernsthaft jetzt, es ist grade mal Anfang Oktober! Ja, das ist wirklich mein Ernst. Denn du weißt sicher auch, dass die Zeit bis Weihnachten wie im Flug vergeht. Deshalb ist genau jetzt die richtige Zeit, um dir Gedanken zu machen über deine Weihnachtspost und vielleicht auch über besondere Aktionen zur Weihnachtszeit. Denn das alles muss ja auch vorbereitet werden.

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vielschichtig

Lasagne? Was hat das denn mit Schreiben zu tun? Das fragst du dich jetzt bestimmt. Ich gebe zu, es scheint tatsächlich ein bisschen weit hergeholt. Als mich aber die liebe Susanne Lindenthal vor ein paar Wochen auf ihre Blogparade aufmerksam gemacht hat, hatte ich sofort eine Idee, worüber ich schreiben kann. Nicht nur, weil ich Lasagne liebe. Außerdem hab ich auch schon mal über Spaghetti Bolognese geschrieben, warum also nicht auch mal über Lasagne? Genau das tue ich nun mit diesem Artikel, der ein Beitrag zu Susannes Blogparade „Das Lasagne-Konzept: Deine fabelhafte Geschichte zur Lasagne“ ist.

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Blogparade "Einen Scheiss muss ich...!"

Eine Blogparade ist lustig, eine Blogparade ist fein,
ja da kann man viel erfahren, ob man groß ist oder klein.

Volksweise, abgewandelt

Irgendwie ging mir beim Überfliegen der Kommentare meines Aufrufs zur Blogparade diese lustige, alte Melodie durch den Kopf, deren Text ich minimal angepasst habe. So viele bunte, vielseitige, offene Artikel von ganz wunderbaren Menschen sind zusammengekommen. Vielen Dank allen, die bei der Blogparade „Einen Scheiß muss ich…!“ mitgemacht haben. Ihr wart eine echte Bereicherung für mich und für alle, die eure Blog-Artikel lesen, Podcasts hören und Videos anschauen!

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Schon bei der ersten Runde der Blogparade hatte ich immer wieder den Gedanken: Aber manche Dinge muss man doch einfach tun? Den hab ich dann gekonnt beiseite geschoben, aber er brodelt immer wieder in mir. Diesmal hatte ich für mich selbst eine andere Herangehensweise an das Thema „Eines Scheiß muss ich“: Bewusst habe ich das Thema diesmal etwas offener gelassen als bei der ersten Runde (da hieß es noch „Warum man nicht jeden Trend mitmachen muss“). Ich war gespannt, wie es von den verschiedenen Teilnehmern ausgelegt werden würde.

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Anglizismen - sinnvoll oder überflüssig?

Eigentlich, ja eigentlich verfechte ich ja den Standpunkt, dass man Fremdwörter und Anglizismen nur dann nutzen sollte, wenn sie wirklich nötig sind. Ganz einfach, weil das oft dazu dient, den Schreibenden oder Sprechenden zu erheben, ihr elitär wirken zu lassen – und das konnte ich schon in der Schule nicht leiden. Sag doch einfach wie’s ist und schwurbel nicht so hochgestochen um den heißen Brei herum. Allerdings bin ich neulich doch etwas stutzig geworden, und zwar bei einem Tweet von Sascha Pallenberg. Dabei fiel mir mal wieder auf: Einfach nur Schwarz und Weiß gibt’s eben nicht, wie bei fast allem im Leben sind es die Nuancen, die auch die Sprache ausmachen.

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